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IPTV World Forum: Kurze Wege, gute Ausbeute

Von Achim Brueck, Interactive TV Award - Kommunikation | Die Funktion ist deaktiviert.

Alles um die Ecke, und die Qualität der Ausbeute stimmt auch. Das ist umso schöner, wenn man einen zeitintensiven Job hat. Etwa, das T-Home Entertain Hardware-Portfolio für 2009 zu schnüren. Insofern war das IPTV World Forum 2008 in London der richtige Ort, um gute Kontakte zu knüpfen oder aufzufrischen. Die Messe ist am 14. März zu Ende gegangen.

Das fand jedenfalls unser angereister Kollege. Sein Hauptaugenmerk war es, neue Technik rund um Set-Top-Boxen zu kennenzulernen und Gespräche mit denAnbietern der aussichtsreichsten Lösungen zu führen. Er war angetan von den kurzen Wegen in der Ausstellung des IPTV World Forums. Eine einzige Halle reichte aus, trotzdem waren fast alle da, die in der IPTV-Szene etwas auf sich halten.

Hoch im Kurs dieses Jahr: die 802.11n-Integration, mit der sich priorisierte Dienste mit garantiertem Quality of Service im W-LAN übertragen lassen sowie innovative Zusatzdienste, die sich auf Basis von IPTV Plattformen realisieren lassen.

Neues in London?

Klare Mission hin oder her, man schaut als IPTV-Interessierter natürlich auch, was den Markt sonst noch bewegt. Zwischen Lösungen für verschiedene Plattformen, proprietären Anwendungen oder linuxbasierten Produkten war hin und wieder etwas dabei, wovon auch unser Kollege vorher noch kaum etwas gehört hatte. Interessant genug, fand er - aber insgesamt noch nichts bahnbrechend Neues.

Die Nordischen drehen auf

Gut besucht waren die Panels des Konferenzprogramms - und das verdientermaßen, sagt unser “Scout”. Die Diskussionen ließen nichts aus: kommerzielle Modelle, Content, Advertising, Differenzierung der Services, neue Märkte erschließen, Infrastruktur. Neugier weckte zudem die Art, wie die nordischen Länder schon mit der weiter fortgeschrittenen FTTH-Technologie agieren.

Geballte Kompetenz

Fazit: So geballte IPTV-Kompetenz hat manauf kaum einem Event der Branche. Auch bei der IBC in Amsterdam oder der Anga Cable in Köln sind alle da, aber wer es effizient haben will, fährt nach London.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 17. März 2008 um 17:50 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Technologie abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch das RSS-Feed verfolgen. Sie haben die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog zu senden.

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