Jetzt ist es raus:Auf unserer Homepage können Sie nachlesen, wer die Sieger der ersten Runde des Interactive TV Awards sind.Dort haben wirnatürlich auch ein paar erste Informationen zu den Konzepten, die sie entwicklet haben. Gewonnen haben sie jeweils 50.000 Euro - und dieAussicht auf mehr.
Auslese in Stufen
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. 105 Ideenwaren gestartet. Daraus haben unsere Produktmanager35 herausgefiltert.Bei unseren Technikern blieben dann noch 20 davon übrig. Diese diskutierte schließlich am Mittwoch in Darmstadt unsere interne Jury und ließ zehn davon aufs Siegertreppchen.
Was die Jury denkt
Welche Einsichtenunsere Jurymitgliederwährend der Sitzung bewegten und welche Kriterien sie bei der Auswahl leiteten, erfahren Sie in unserem Videobericht.
So geht’s weiter
Die zehn prämierten Teilnehmer werden ihr Konzept in den kommendenMonaten realisieren. Am Ende der zweiten Rundewinkt drei von ihnen die Chance auf 100.000 Euro.
English abstract
10 still battling for the Interactive TV Award - the Jury has spoken
The winners of the first round of the Interactive TV Award have been announced. They each won €50,000 - and a chance for more. Our product managers picked 35 concepts from the 105 that showed up at the starting gate. After our technicians were done, only 20 remained in the running. These were reviewed by our jury on Wednesday in Darmstadt, which then selected 10 finalists. They´ll now have a chance to produce a prototype of their ideas in the coming months. The top three will receive €100,000.
The video report gives an inside look at the jury´s efforts.
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1.- Teilnehmer
Kommentar vom 28. April 2008 um 15:52
ENtÄUSCHUNG 4.0 - Es ist geschafft, die erste Runde ist herum und 95 Teams sind nicht mehr im Rennen. Zeit also für ein persönliches Fazit.
VORSPIEL: Noch gut erinnern wir uns an die Ankündigung des IPTV-Interactive-Awards auf dem 2. nationalen IT-Gipfel. Unter der Flagge “IKT made in Germany” wurde dieser bereits im Dezember 07 ausgerufen. Leider gab es aber keine weiteren offiziellen Informationen zu diesem Wettbewerb weshalb dieser erst einmal in Vergessenheit geriet…
STARTSCHUSS: Anfang März 08, ein viertel Jahr später, war es dann so weit. die Propagandamaschine wurde angeworfen und im Rahmen der Cebit der offizielle Startschuss gegeben. Das ersehnte “StarterKit” das man sich nun von einer offiziellen Webseite herunter laden konnte enttäuschte. Statt einem anständigen ADK erwartete die Entwickler lediglich ein PDF-Dokument, dass im wesentlichen auf technische Einschränkungen (kein Flash, kein Java, kein Silverlight, etc.) hinwies. Auch wir glaubten zunächst etwas übersehen zu haben und suchten krampfhaft nach etwas Brauchbarem - Fehlanzeige. Immer noch nicht entmutigt wurde kräftig gegoogelt um an weitere Informationen zu Microsofts IPTV Plattform (’Mediaroom’) zu kommen. Aber auch Microsoft selbst hielt sich, abgesehen von einigen Flashanimationen, bedeckt und verwies wiederum auf die Telkos (Telekom, AT&T, BT usw.). Die Tatsache, dass BT für ihr IPTV-Angebot auch die X-Box einsetzt lies das abgeflaute Interesse aber wieder erwachen - was für Möglichkeiten!!! Die X-Box vielleicht auch bald bei der Telekom!
ENTWICKLERTREFFEN. Für die Cebit war auch ein Entwicklertreffen angesetzt und mit der Hoffnung, evtl. einen ersten Blick auf das ADK werfen zu können oder eine Beispielimplementierung zu besprechen führten zu einem Ausflug nach Hannover. Nachdem es ein wenig dauerte, bis man jemanden fand, der überhaupt etwas von dem Entwicklertreffen wusste gab es eine nette Begrüssung und eine kurze (5 min.) Vorführung des bereits bestehenden Entertainangebots. Einen Vortrag oder einen Blick auf das ADK konnte man aber erneut nicht werfen. Glücklicherweise waren aber nicht nur “Suits” sondern auch Techniker da, denen man Fragen stellen konnte. Da durch das praktizierte “Informationhiding” aber keine neuen Informationen weitergegeben wurden, enttäuschte auch diese Veranstaltung letztendlich.
BLOG: Durch die guten Beiträge angelockt, hofften wir im Entwicklerblog auf interessante Diskussionen. Leider wurde aber auch hier nur sehr spärlich auf die wirklich guten Artikel geantwortet und so kam/kommt das Gefühl auf, dass man hier sehr alleine ist.
… immer noch nicht entmutigt wurde der erste Beiträg eingereicht. Eine Bestätigungsemail, wie nach dem Upload angekündigt blieb aber aus, weshalb wir den Beitrag auch nochmals direkt einsendeten und auf die korrupte Mailfunktion hinwiesen. Eine Antwort blieb (bis heute) aus. Daher probierten wir es einige Tage später erneut und erhielten die Bestätigungsemail dann auch (zumindest wurde die Funktion also “repariert”). Für die weiteren Beiträge opferten wir den gesamten März. Illustrator, Photoshop und Pages waren in dieser Wettbewerbsphase unsere besten Freunde. Mockups, Bilder und Illustrationen sollten schliesslich einen guten (visuellen) Eindruck hinterlassen.
RESONANZ: Überrascht waren wir über die 105 Teilnehmer aus der ganzen Welt, liegt die Ausschreibung doch ausschliesslich in deutsch vor. Ebenfalls verwunderte eine so hohe Teilnehmerzahl im Verhältnis zu den gestellten Fragen im Blog und dem spärlichen Interesse an dem Entwicklertreffen auf der Cebit.
DEVELOPER.TELEKOM: Zur Mitte der 1. Wettbewerbsphase wurde eine weitere Wundertüte geöffnet - das Entwicklerportal der Telekom. “Yippieh - endlich!” War die erste Reaktion, die einem durch den Kopf ging. Aber bislang funktioniert auch hier nicht viel mehr als die Dokumentation. Es ist selbst im Jahr 2008 nicht möglich eine SMS über einen WebService der Telekom zu versenden. (die WSDLs liegen zwar vor - aber das war es dann auch schon). Da sind andere deutlich weiter (Betavine, AT&T, Amazon, BT etc.).
ENTSCHEIDUNG: Kurz und schmerzlos wurden die 10 Finalisten vorgestellt. Zur Stärkung der nationalen IT-Infratruktur wurden 5 Unternehmen aus Deutschland und (politisch korrekt) 5 Unternehmen aus dem Rest der Welt (Israel, Schweiz/Österreich, Ungarn, Brasilien, Niederlande) zu den Gewinnern der 1.Runde gekürt.
FAZIT: Sieht man sich die Gewinner der ersten Runde an, stellen sich einem schnell einige Fragen wie: “Wo sind denn die pickligen Studenten und Garagenbastler die auf dem Entwicklertreffen als Wettbewerbzielgruppe angesprochen wurden (O-Ton: Gert von Manteuffel)? Wieso haben sich so viele (grössere) Firmen und alte Hasen durchgesetzt obwohl doch die kleinen Guerilliagruppen bevorzugt werden sollten (Siehe Blogeintrag)? Ist das vielleicht schon der einsetzende demographische Wandel?” Vergleicht man diesen Wettbewerb mit anderen (Apple/Google/etc.) muss man erkennen, dass die Telekom erst am Anfang steht und noch vieles leisten muss, möchte sie wirklich eine Entwicklergemeinde langfristig um sich scharen. Da nützt auch ein trendiger Auftritt auf der Republica nichts. Wir Entwickler fordern mehr als Klicki-Bunti-Marketing.
ANMERKUNG: Vielleicht haben wir uns auch geirrt und einiges nur missverstanden und vielleicht versteckt sich z.B. hinter frogdesign in Wirklichkeit nur eine kleine Truppe von Entwicklern… vielleicht (aber eher wohl nicht). Wir möchten hier keinem auf die Füsse treten (auch keinem Serial Interpreneur, Interim Manager, Business Accelerator, Concept Builder, Business Developer usw.), und neiden keinem der Gewinner in irgend einer Weise das Weiterkommen. Wir möchten aber auch deutlich darauf hinweisen, dass ein bitterer Beigeschmack zurück bleibt. Trotzdem hoffen wir auf den Wandel und wünschen den Gewinnern das Beste - auf dass IPTV in Deutschland rockt und wir nicht das Gefühl haben Jonathan Schwartz habe mal wieder Recht gehabt wenn er sagt “Innovation happens elsewhere”. In diesem Sinne sind wir natürlich auch gespannt, ob dieser (kritische) Artikel auch weiterhin für alle zu lesen sein wird oder ob eine “freiwillige Selbstzensur zum Schutz der Leser” greift und es erst zu gar keiner Diskussion kommt.
2.- Team Interactive TV Award
Kommentar vom 29. April 2008 um 10:56
Lieber Teilnehmer,
erst einmal Danke für Ihr ausführliches Fazit, auch wenn der Tenor Enttäuschung ist. Nicht alle der Punkte, die Sie ansprechen, können wir teilen, andere werden aber sicher auch bei uns diskutiert werden.
Sie haben Recht, wenn Sie sagen, die Telekom steht noch am Anfang. IPTV ist für alle Beteiligten noch ein junges Thema, gerade was die Umsetzung in der Praxis angeht. Entsprechend bezahlen wir Lehrgeld ebenso wie viele Entwickler, seien es nun Einzelkämpfer oder Unternehmen.
Trotzdem haben wir im Entscheidungsprozess während dieser ersten Runde des Wettbewerbs nach unserer Einschätzung ein objektives Verfahren gewählt. Gleichzeitig sagt die Siegerauswahl nicht über alle Qualitäten der unterlegenen Bewerber etwas aus. Denn für alle zusammen gilt: wir mussten natürlich auch von den technischen Gegebenheiten und der Ausrichtung unseres Produkts T-Home Entertain ausgehen.
Folgende Aspekte Ihres Fazits würde ich gerne herausgreifen:
ADK: Bei einem so sensiblen Zukunftsthema mit erheblicher Wettbewerbsrelevanz muss man einfach auch akzeptieren, wenn die Beteiligten ihre Informationen nicht einfach an die Öffentlichkeit geben wollen. Dazu gehören in unserem Falle auch die ADK-Infos. Hier sind wir auch verpflichtet, das geistige Eigentum unserer Partner zu schützen. Aus diesem Grund war eine frühere Verfügbarkeit des ADKs nicht möglich.
Internationalität: Wir freuen uns über die internationalen Teilnehmer, weil wir ein internationales Unternehmen sind und auch ihre Teilnahme den Standort Deutschland voranbringt. Daher haben wir von Anfang an alle Unterlagen auf unserer Website auch in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Auswahlverfahren: Wir haben keinen Einfluss darauf, wer sich mit welchen Konzepten beteiligt. Wir haben auch nicht nach der geografischen Herkunft sondern nach festgelegten Kriterien entschieden, welche Konzepte weiterkommen. Von Seiten des Produktmanagements und der Technik haben jeweils eigene Einzelkriterien zu einem Score geführt. Dieser bildete die Basis für die Diskussionen in der internen Jury-Sitzung. Die zehn ausgewählten Zwischenrundenteilnehmer haben daher im Rahmen der Teilnahmebedingungen die besten Konzepte eingereicht.
Die Entscheidung, die wir getroffen haben, ist also keineswegs kurz und schmerzlos gefallen. Aus Ihrem Kommentar lesen wir, dass Sie erhebliche Mühe und auch einige Kompetenz in Ihr Konzept gesteckt haben - kein Wunder, dass Sie jetzt enttäuscht sind. Vielleicht aber gibt es ein nächstes Mal - und dann ist sicherlich jeder von uns auf seine Weise besser geworden, und es wird etwas draus.
Viele Grüsse,
Ulrich Brünger, Team Interactive TV Award
3.- Robert Schlabbach
Kommentar vom 29. April 2008 um 14:01
Dass man das ADK nicht bekommt muss einen nicht daran hindern, seine Visionen selbst umzusetzen. Es gibt bereits ein Forum, dass sich dem Thema “Hacken” der Telekom IPTV-Receiver widmet, um dort eigene Anwendungen bzw. sogar ein eigenes Betriebssystem laufen zu lassen.
Wer also wirklich sein IPTV-Erlebnis erweitern möchte, kann dies auch ohne Unterstützung durch die Telekom tun. Die täte natürlich besser daran, eine offene Entwickler-Community zu ermöglichen, weil dadurch eine schon von z.B. Linux oder Neutrino bekannte Dynamik der Entwicklung einsetzen könnte, die schneller Innovationen schafft als es den meisten kommerziellen Entwicklern gelungen ist…
4.- Team Interactive TV Award
Kommentar vom 29. April 2008 um 15:46
Hallo Herr Schlabbach,
jeder Schritt hin zu einer offenen Entwickler-Community ist natürlich auch in unserem Sinne …. allerdings beim Thema “Hacken” ziehen wir eine klare Grenze.
Streng genommen müssten wir auch Ihren dezenten Hinweis schon entfernen. Wir lassen es aber diesmal noch bei dem Appell: Bitte dieses Thema zukünftig aus der Diskussion raushalten.
Danke & viele Grüsse,
Ihr Team Interactive TV Award
5.- Teilnehmer2
Kommentar vom 30. April 2008 um 08:36
Hallo,
auch wir haben teilgenommen und sind leider auch nicht weiter, aber damit muss man bei Wettbewerben einfach rechnen. Auch wenn das eigene Konzept gut war, vielleicht hat es auf irgendeiner Ebene (Marketing, einreichende Personen etc.)( nicht ganz gestimmt.
Was mich jetzt aber interessieren würde ist, bekommt man die umgesetzten Prototypen denn irgendwann, irgendwo zu Gesicht? Mich würde schon interessieren, was daraus wird und ob sich bewahrheitet, was man uns verpricht…
6.- meinnameisthase
Kommentar vom 30. April 2008 um 09:07
mal eine bemerkung zu kommentar nummer 4 und das “boese” wort “hacken”….
hacken entstammt aus dem englischen und heisst keineswegs irgendwo einbrechen, straftaten begehen oder sonstwas was man ungebildeterweise befuerchten koennte, sondern lediglich “coden”, sprich programmieren…
war mal wieder typisch fuer ne telekomveranstaltung der kommentar #4 von der obrigkeit auf kommentar #3 der interessierten enthusiasten.
ich empfehle mal paar grundlagen in elementaren nachschlagenwerken zu konsuliteren.
noch ein schoenes einfaches leben.
7.- Teilnehmer
Kommentar vom 30. April 2008 um 12:34
Wir korrigieren: Die Ausschreibung liegt auch in Englisch vor und wir haben uns geirrt (Wahrscheinlich weil die wirklich interessanten Artikel in diesem Blog zu finden waren und dieser keinen Link zur englischen Version bereit hält).
Die Enttäuschung/Frustration/Ärger/Wut usw. wurde in dem 1. Artikel bereits “rausgerechnet” : )
“…Entsprechend bezahlen wir Lehrgeld ebenso wie viele Entwickler, seien es nun Einzelkämpfer oder Unternehmen…”
-> Sicherlich, Lehrgeld bezahlt man ein Leben lang, aber die Telekom ist keine kleine Klitsche und sollte doch versuchen in der Liga von Google/Apple/BT/AT&T mit zuspielen.
“…Denn für alle zusammen gilt: wir mussten natürlich auch von den technischen Gegebenheiten und der Ausrichtung unseres Produkts T-Home Entertain ausgehen…”
-> Richtig. Um so mehr verwundert es, dass es z.B. eine Massive Multiplayer Applikation so weit geschafft hat - auf dem Entwicklertreffen wurde davor ausdrücklich gewarnt (die Hardware hat angeblich selbst mit JavaScript ihre Performance Probleme). Und ohne Flash, Silverlight, ActiveX, oder Open GL (ES) sieht es für uns nach einem sehr steinigen Weg aus, soll mehr als nur die Ravensburger Spielekiste implementiert werden. Als Zielplattform wurden ausdrücklich die aktuellen Geräte genannt (X301T) - aber hier konnten ja einige Firmen schon auf gemeinsame Projekte mit der Telekom zurückgreifen…
(Aber bevor ein falscher Eindruck entsteht, wir gönnen jedem dieser Unternehmen Ihren Einzug in die nächste Runde!)
“…ADK-Infos. Hier sind wir auch verpflichtet, das geistige Eigentum unserer Partner zu schützen…”
“…Es gibt bereits ein Forum, dass sich dem Thema “Hacken†der Telekom IPTV-Receiver widmet…”
->Sorry, aber wozu? Damit hat man dann doch mehr Ärger als Freude. Und nur um zu beweisen, dass Linux auch auf dieser Hardware läuft - gähn. Das mag für den ein oder anderen Bastler eine Herausforderung sein - uns langweilt das (mittlerweile). Interessant wäre es aber, wenn nicht die MS Plattform sondern eine offene Plattform zum Zuge gekommen wäre. Dann wären hier auch nicht 105 sondern 1050 Beiträge eingegangen und man müsste den Softwarestack nicht hinter NDAs verstecken.
“… Was mich jetzt aber interessieren würde ist, bekommt man die umgesetzten Prototypen denn irgendwann, irgendwo zu Gesicht? Mich würde schon interessieren, was daraus wird und ob sich bewahrheitet, was man uns verspricht…”
-> Absolut!!! Das würde alle interessieren. Mehr Details zu den Gewinnern und vor allem deren Projekte würde es uns Verlieren auf jeden Fall leichter machen wieder ein Leben nach dem IPTV-Wettbewerb führen zu können. Bislang lesen sich die Projektbeschreibungen der Siegerteams nämlich wie die unter www.microsoftmediaroom.com beschriebenen (Ein Schelm wer dabei … denkt).
Ein dickes Lob an dieser Stelle nochmals an diesen Blog mit seinen hervorragenden Artikeln. Diese haben uns letztendlich verführt, wurden doch auch wirkliche Visionen aufgezeigt und Impulse gegeben.
8.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 30. April 2008 um 13:28
Hallo,
wer von den 10 Gewinner-Teams war eigentlich beim
Entwicklertreffen zum Deutsche Telekom Interactive TV Award in der “T-Home Lounge” auf der Hannover Messe CEBIT 2008 gewesen ?
Ok. die Teams aus Brasilianer und Israel eventuell nicht :-).
Aber sonst ?
Da die 10 Teams sicherlich zu beschäftigt sind zu antworten - das ist bei Siegertypen ja so gut wie immer der Fall
-, darf die Telekom gern ihre bestätigten Einladungen oder Anmeldungen durchsehen und antworten, wer denn dabei war. Wäre wirklich interessant zu wissen, wieviel Perlen den Weg auf die Cebit gefunden hatten, und wieviel Russteilchen :-).
Grüsse
Rolf Hemmerling,
Teilnehmer, aber kein Gewinner beim Interaktive TV Award
9.- Team Interactive TV Award
Kommentar vom 30. April 2008 um 15:24
Lieber “meinnameisthase”,
OK, Sie haben Recht, Hacken ist nicht immer gleich illegal. Und es war in diesem Fall wahrscheinlich auch nicht so gemeint. Aber wir sind nun mal ein grosses Unternehmen und wollen hier auf keinen Fall in eine falsche Ecke geraten.
Und an den “Teilnehmer” gerichtet:
Die Entscheidung für Microsoft als Basis für T-Home Entertain ist nun mal gefallen. Wir hatten seinerzeit gute Gründe dafür, und daher werden wir auch nicht wieder in die Diskussion einsteigen, ob Linux eine bessere Alternative wäre. Von dieser Gegebenheit müssen wir alle im Moment einfach ausgehen.
Viele Grüsse
Team Interactive TV Award.
10.- Team Interactive TV Award
Kommentar vom 30. April 2008 um 15:36
Lieber Herr Hemmerling,
waren Sieger der ersten Runde auch in Hannover auf dem Entwicklertreffen dabei? Leider können wir diese Frage selber nicht beantworten, da wir keine offizielle Anmelderliste haben. Wir werden aber nach dem Teilnehmer-Treffen am 6./7. Mai auf unserer Website ein Videoporträt aller Teilnehmer veröffentlichen - vielleicht erkennen Sie dann ein Gesicht?
Viele Grüsse
Team Interactive TV Award
11.- Team Interactive TV Award
Kommentar vom 30. April 2008 um 15:41
Lieber “Teilnehmer” und lieber “Teilnehmer2″,
Sie wollten wissen, ob die Prototypen irgendwann einmal gezeigt werden.
Wir werden Sie auf jeden Fall im Rahmen dieses Blogs vorstellen, also ja.
Allerdings haben wir bisher nicht vor, sie im Rahmen eines Showrooms zum Ausprobieren zu präsentieren.
Viele Grüsse
Team Interactive TV Award
12.- Johannes W.
Kommentar vom 30. April 2008 um 21:49
Hallo Interactive TV Award-Team,
wenn man das was Microsoft bereits bereitstellt auch freischalten würde(das was per Configdatei deaktiviert wird), wäre ebenfalls vielen Usern geholfen.
MfG
Johannes
13.- A.Tuncer
Kommentar vom 01. Mai 2008 um 14:04
Hallo Interactiv Tv Award Team
Es wird seit jahren versucht,mit sehr hohem aufwand und ausgaben eine ganze Tv sendung mit Bild Ton ( interactiven informationen)übers internet an denn endnutzer zu Streamen,wo mann doch weiss das der endnutzer eine sehr hohe Bandbreite benötigt, die nicht in jedem Haushalt zur verfügung steht,und zudem Technisch recht teuer sein kann für beide seiten, und nicht ausfallsicher ist. Zudem ist aber in denn meisten Haushalten eine (Einfache)internet verbindung und ein Fernsehen vorhanden. Dabei wehre es doch weit einfacher einen Pc der bedingt durch die Adsl leitung in jedem haushalt steht, mit einer kleinen stream software auszustatten oder anstelle des pc’s eine einfache box mit der entsprechenden software an eine beliebig “langsame Adsl”Leitung und per tv kabel mitdem tv zu verbinden, der lediglich die notwendigen(interactiven) zusatzdaten zum bild, das von denn Tv anstallten ausgestrahlt wird, zeit genau aus dem internet zu holen und hinzu zu fügen..Es ist bekannt das die Bandbreite einer internet leitung hauptsechlich durch denn empfang von Ton und Bild ausgereizt wird. “Lasse mann aber Ton wie Bild über die normale Tv sendung laufen und empfangen” und intergried aber die zusatz Daten über das internet zum geschehen,dann hatt mann die notwendige leistung und gleichzeitig auch die interactivitet, die in diesem fall erwünscht ist.In diesem fall reicht eine einfache Adsl leitung völlig aus um die ensprechenden Interactiven daten hinzu zu fügen und auszulesen, dadurch spart mann emenz an spedd reserven und kann somit denn rest der speed reserven dann für andere zwecke zb. ip fon e.c oder dem surfvergnügen nutzen.
Das interessante an dieser übertragungs art und weise ist, das mann massenweise Interactive Reklamen indie sendung integriegen kann ,ohne das sich der zuschauer davon belestigt fühlt,und ohne das die fernseh anstallt dafür irgentwelche reserven zum nutze bringt,da die interactiven zusatz informationen im hintergrund über das www hinzu gefügt wird.
Zb. stoppt der nutzer die Sendung wehrend eines Fussball spiels,dann hatt er die möglichkeit vom Tricko bis zum ball und dem rasen alles zu kaufen was auf seinem Fernseher bzw pc abgebildet ist, oder sich die information auszulesen, über denn spieler der abgebildet ist.
Mit einer entsprechenden Tv karte für Pc’s ist dann auch der anhang gegeben “ohne einen fernseher”,alles Interactive übers pc zu betrachten ohne ruckeln,ausfelle und Bandbreiten verlust.Die hier genannte anwendungs art für denn empfang und das auslesen der Daten ist vom Notar beglaubigt.Die notwendige Software steht “noch nicht” zur verfügung.
Ich Arbeite an diesem Amatör projekt bei mir in meiner Garage
MfG
Tuncer
14.- Ahmet Tuncer
Kommentar vom 01. Mai 2008 um 15:15
Hallo Interactiv Tv Award Team
Durch zufall bin ich auf ihre seite gestosen.İch finde es sehr interessant wie sie die iptv angelegenheit angehen,und möchte gerne auch meinen beitrag dazu leisten.
Wie sie wissen wird seit jahren versucht,mit sehr hohem aufwand und ausgaben eine ganze Tv sendung mit Bild Ton ( interactiven informationen)übers internet an denn endnutzer zu Streamen,wo mann doch weiss das der endnutzer eine sehr hohe Bandbreite benötigt, die nicht in jedem Haushalt zur verfügung steht,und zudem Technisch recht teuer sein kann für beide seiten, und nicht ausfallsicher ist. Zudem ist aber in denn meisten Haushalten eine (Einfache)internet verbindung und ein Fernsehen vorhanden. Dabei wehre es doch weit einfacher einen Pc der bedingt durch die Adsl leitung in jedem haushalt steht, mit einer kleinen stream software auszustatten oder anstelle des pc’s eine einfache box mit der entsprechenden software an eine beliebig “langsame Adsl”Leitung und per tv kabel mitdem tv zu verbinden, der lediglich die notwendigen(interactiven) zusatzdaten zum bild, das von denn Tv anstallten ausgestrahlt wird, zeit genau aus dem internet holt und hinzu fügt..Es ist bekannt das die Bandbreite einer internet leitung hauptsechlich durch denn empfang von Ton und Bild ausgereizt wird. “Lasse mann aber Ton wie Bild über die normale Tv sendung am pc laufen und empfangen” und intergriedt aber die zusatz Daten über das internet zum geschehen,dann hatt mann die notwendige leistung und gleichzeitig auch die interactivitet, die in diesem fall erwünscht ist.In diesem fall reicht eine einfache Adsl leitung völlig aus um die ensprechenden Interactiven daten hinzu zufügen und auszulesen, dadurch spart mann emenz an spedd reserven und kann somit denn rest der speed reserven dann für andere zwecke zb. ip fon e.c oder dem surfvergnügen nutzen.
Das interessante an dieser übertragungs art und weise ist, das mann massenweise Interactive Reklamen indie sendung integriegen kann ,ohne das sichtfeld auf dem bildschirm des zuschauers zu nutzen, mit anderen worten der zuschauer hatt ein volles bild und wird nicht mit erscheinenden reklamen Wehrend der sendung, auserhalb seines willen belestigt.Der vorteil für die fernseh anstallt liegt darin ,das es für die interactiven daten nicht noch irgentwelche reserven zum nutze bringen muss, um trotzdem eine kundenfreundliche und vielseitige informations flutt liefern zu können. die interactiven zusatz informationen im hintergrund werden über das WWW transparent hinzu gefügt.
Zb. stoppt der nutzer die Sendung auf seinem pc wehrend eines Fussball spiels,indem er auf denn fussballer klickt,dann wird die transparente seite sichtbar und der nutzer hatt dann die möglichkeit vom Tricko bis zum ball und dem rasen alles zu kaufen was auf seinem Fernseher bzw pc abgebildet ist, oder sich die information auszulesen, über denn spieler der abgebildet ist.
Mit einer entsprechenden Tv karte für Pc’s ist dann auch der anhang gegeben “ohne einen fernseher”,alles Interactive übers pc zu betrachten ohne ruckeln,ausfelle und Bandbreiten verlust. Die notwendige Software steht leider “noch nicht” zur verfügung.
Ich Arbeite an diesem Amatör projekt bei mir in meiner “Garage”
MfG
Tuncer
15.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 01. Mai 2008 um 20:04
Ahmet, was Du Dir da so vorstellst,
gibts seit Jahren schon,
nur die TV-Sender mögen es nicht
Und zwar kostenlos:
http://download.tvoon.org/html/
, geschützt durch ein Grundsatzpatent und Folgepatente… ( naja, hat RTL nicht daran gehindert, den Verein in Grund und Boden zu verklagen, mit wechselndem Erfolg….)
Und das hier wurde verboten bevor es je zum Download angeboten wurde…
http://web.archive.org/web/*/http://www.cybertelly.com/
Grüsse
Rolf
16.- Ahmet Tuncer
Kommentar vom 02. Mai 2008 um 00:49
Hallo Herr Hemmerling
Vielen Dank für ihre Antwort auf mein Kommentar.
İch habe mir mal gründlich Tvoon angeschaut das sie mir empfohlen haben,unter dem grundsatz das es seit jahren so etwas geben würde was ich mir vorstelle..İch musste wiederum festellen ,das sich meine befürchtungen missverstanden zu werden erfüllt haben.
Es ist kein Wunder das die Tvoon erhebliche probleme bekommen hatt mit denn Tv sendern,da es doch klar und Deutlich ist das die Tv Sende Anstalten Hauptsechlich von denn Werbe einnahmen ihr Hauptgescheft führen,und es sich nicht gefallen lassen wenn mann sie um ihre haupt einnahme Quelle bringen möchte.
Exackt in diesem punkt haben sie mich falsch verstanden.İch gehe davon aus, mit der annahme das sie wissen, das die Tv sender nur eine bestimmte zeit wehrendt des sendens Werbung an die zuschauer bringen dürfen.Diese zeit ist begrenzt, das wiederum macht es denn Sende Anstalten nicht einfach, ihre Werbung ohne denn Zuschauer zu nerven, weiter zu geben.Im heutigen Interactive Fernsehen kann der Zuschauer Produktproben oder weiteres Informationsmaterial zum aktuell im Fernsehen laufenden “Werbespot” mittels Knopfdruck bestellen,
Exackt in dieser angelegenheit trennt sich meine Methode von denn anderen, die ich bisher untersucht habe.Die Tv sender haben in einem film der 2 stunden dauert die möglichkeit Werbespots in einer bestimmten zeit und dauer auszustrahlen indem sie grösstens teil denn film stoppen und die werbung senden,oder klein werbe spots wehrendt der sendung einblenden, was nach einer bestimmten zeit dann denn nutzer nervt.Um dieses generve aufzuhalten hatt Tvoon ein mittel eingesetzt das denn Tv anstallten natürlich in ihrer praxis nicht passt.
İn meiner methode leuft die werbung ungesehen und ohne ergerniss mit dem bild aber im hintergrund, also ein spielfilm das sagen wir 2 stunden in sendung ist ,kann theoretisch 2 stunden lang auch als Werbe Film betrachtet werden, da ein entprechendt laufender Stream Server die Ewentuel zu fordernden Daten zum film im hintergrund mit einspielt. Diese Methode unterscheidet sich Emenz von allen Patenten die ich bisher ausfindig machen konnte im bezug auf meinem vorhaben.
Als kleines beispiel um es verstendlich zu machen :
nehmen wir an es leuft ein spielfilm von James bond,er fehrt in diesem film einen BMW hatt ein Wunderbaren anzug an und tregt eine Uhr von Rolex. Fals sie irgendt etwas an dieser szene interresiert,dann stoppen sie das bild und erhalten die preise, verfügbarkeit und notwendigen details vom BMW, auf wunsch vom Anzug oder Kaufen ihm gleich die Rolex uhr ab.Sollte er bis dahin weitergefahren sein und in ein Hotel eintreten,dann können sie sich auch in diesem Hotel eine Suite anmieten,oder die Teppiche und Kaffe Tassen kaufen, und falls es im angebot steht und sie die mittel haben dann können sie auch das ganze Hotel besitzen.sollten sie sich doch für denn anzug entscheiden dann spulen sie denn film einfach zurück:)
Es gibt mit sicherheit keine Sende Anstallt die gegen diese Methode etwas einzuwenden hatt. Denn 2 stunden un unterbrochene Werbung heist 2 stunden verdienst gegen über 15 min für die Sende Anstalten.
Herr Hemmerling
Eine solche art von Werbung gibt es noch nicht auf dem Tv markt. Ein anneherndes Grundsatz patent mit folgepatenten ist ausgestellt für eine person das selber einmal in der tv branche tetig war, er erhielt das Patent für Interaktive Tv über settop boxen das im karussel verfahren arbeitet, aber eben settop boxen die nur für das oben geschilderte werbungs angebot Interactives informations material liefert. Ich wiederum rede über das medium internet in einbezug auf denn pc und im grundsatz auf einer anderen ebene um die werbung an denn zuschauer zu bringen.Da ich selber eine Noterielle beglaubigung über
diese methode habe,und in einem gesetzlichem zeitraum von 12 monaten meinen Patent Antrag anfordern kann,sah ich auch keinen anlass diese neue art von werbung senden, hier nicht zu veröffendlichen.Zudem sollte dennoch ein patent erscheinen der meine beglaubigung wiederlegt,dann habe ich immerhin die freude sagen zu können,das ich diese idee alleine gefunden habe ohne aus der Tv branche zu stammen.
Aber das ist nicht sinn der sache , ich wollte hier lediglich darauf aufmerksam machen das jedes Haushalt ip-tv auch nutzen kann ohne grosse bandbreiten wenn mann beide medien einzeln angeht und ensprechendt verknüpft.
MfG
Ahmet
17.- steffen schuler
Kommentar vom 03. Mai 2008 um 10:52
Hallo Ahmet,
mit einer solchen Idee hatten wir auch gespielt. Grundsätzlich gut, aber der Aufwand für die einzelnen Sendungen ist bei einem Angebot von mehreren Tausend Sendungen nicht zu unterschätzen. Da eine automatisierte Erstellung auch durch ausgefeilte IR-Techniken noch nicht möglich ist(wie will man Artikel innerhalb eines Film identifizieren? Was ist eine Rolex?). Bleibt daher nur das manuelle Tagging und Aufarbeiten der einzelnen Sendungen im Vorfeld.
18.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 10. Mai 2008 um 16:27
Sorry, Ahmet,
das was Ihnen vorschwebt ist lediglich “Product Placement”,
das zu Recht aus Verbrauchersicht unerwünscht ist,
weil hier Information/Entertainment und eben Werbung vermischt sind.
Product Placement spielt schon heute eine grosse Rolle bei hochwertigen TV- und Kinoproduktionen,
und war auch Gegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen, wenn z.B. ein Produktionsbeteiligter die Markenartikel als Objekte oder die Werbung im Skript als “inhaltlichen Dialog” einbringt. Sogar der ARD-”Tatort” war davon betroffen, wo dann die Schauspieler zunächst meinten, “ah das steht so im Drehbuch und macht halt Sinn”, aber es war Product Placement.
Warum es sinnvoll ist zu verlangen aus Sicht der Politik und aus Verbraucherschutzsicht, dass Inhalt und Werbung getrennt werden, sollten Sie sich mal privat überlegen:
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Wollen Sie als Verbraucher manipuliert werden ?
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Richtig ist, dass das Internet als Grabgesang dieser politisch geforderten Trennung gilt…
davon wird’s aber nicht besser.
Aber natürlich ist dieser Blog ein geeigneter Ort, darüber konstruktiv zu diskutieren.
Viele Grüsse
Rolf Hemmerling
19.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 10. Mai 2008 um 16:58
Nachtrag, gerade erfahren:
Schon jetzt “prasseln” etwa 3000 Werbebotschaften pro Tag auf einen Bürger in Deutschland sein, auf den unterschiedlichsten Kanälen…
Es müssen nicht noch mehr sein.
Grüsse
Rolf Hemmerling