Was vor allem alle die wollen, die einen Rechner haben und gut damit umgehen können:
Ihr soziales Leben im weltweiten Netz auf den Fernsehschirm holen: der Beitrag „One for all” aus dem IPTV-Zuschauerwettbewerb.
Und die, die vor dem Fernseher sitzen und PC nur einfach nicht können, wollen ihr privates Netz im Wohnzimmer: “Ich habe die Kammer ausgeräumt. Der nette Mann von der Telekom hat mir 3D Screen, Audioset und Suroundkamera installiert, alles läuft über XLAN. Gleich bin ich dort online bei meinen Enkeln, die wohnen 200 km weit weg. Wir schauen uns einen Film an.” Gemeinsame Fernseherlebnisse an weit entfernten Orten - Beitrag Enkel-TV.
Ob T-Home das alles können wird, ist die spannende Frage, die die Entwickler im IPTV-Award-Wettbewerb gerade im Prototypenbau herausfinden. Und dass es gleich vier sind, die sich mit dem Thema soziale Netzwerke befassen, zeigt, wie zukunftsträchtig es ist.
English abstract
Put your thinking caps on: the all-purpose device goes social
Four developers’ concepts deal with the topic of social networks
“The personal social network goes mobile: family members can exchange contents cross-medially using the Internet, TV and mobile phones, and keep a joint calendar.” Family Fun by 3frogs.
“Come together by watching TV: users discover common tastes and kindle new interests over feeds. Viewers form communities, communities expand their networks.” Media Recommendations by Creambots.
“Viewers at different screens become adversaries in a common game. In the Massive Multiplayer Game, viewers use their remote controls to influence events in the game.” Community Game by digicast.
“Connecting personal interests: users form communities, meet on interactive platforms, generate and share contents – all together instead of alone on the couch.” The project by partecweb in Brazil.
„Das persönliche soziale Netzwerk wird mobil: Der User kann cross-medial über Internet, TV und Mobilfunk für ihn relevante Inhalte wie News, Photos und Videos mit Familienmitgliedern austauschen und einen gemeinsamen Kalender pflegen.” Familien-Fun von 3frogs.
„Fern sehen und sich nahe kommen: Zuschauer “treffen” Freunde und Bekannte, teilen Inhalte und knüpfen neue Kontakte. Über Feeds werden Gemeinsamkeiten entdeckt respektive neue Interessen geweckt. Zuschauer bilden Communities, Communities erweitern ihr Netzwerk.” Media Recommendations von Creambots.
„Zuschauer vor unterschiedlichen Bildschirmen werden zu Gegnern im gemeinsamen Spiel. Im Massive Multiplayer Game greift der Zuschauer mit seiner Fernbedienung unmittelbar in das Spielgeschehen ein und kann Objekte auf dem Bildschirm gemeinsam mit den anderen Mitspielern beeinflussen.” Community Game von digicast.
„Persönliche Interessen verbinden: User bilden Communities, treffen sich auf einer interaktiven Plattform, generieren und teilen Inhalte, unterhalten sich und werden unterhalten - gemeinsam statt allein auf der Couch.” Der Beitrag von partecweb in Brasilien.
Netzwerken - nicht nur unter Programmierern …
Auch Anwendungen für interaktives Fernsehen entstehen, indem viele Leute im Netzwerk miteinander interagieren. Überraschend oder naheliegend? Auch gerade unsere Wettbewerbsteilnehmer setzen beim Austausch nicht immer nur auf Leute ihresgleichen, wie unsere Fragerunde zeigt:
Dieser Beitrag wurde am Samstag, 05. Juli 2008 um 14:51 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Award abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch das RSS-Feed verfolgen. Sie haben die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog zu senden.
Na ob man sich da nicht vertut mit diesem Web 2.0 herumsocialn….
Interessantes TV bedeutet heutzutage
* aktuelle Spielfilme, möglichst ohne Werbeunterbrechungen
* aktuelle, interessante Serien, VOLLSTÄNDIG ausgestahlt ( und nicht Abbruch nach wenigen Episoden, wenn die Quote nicht stimmt )
* aktuelle redaktionelle Information
* Wahlfreiheit “wann ich sehe, egal wann es gesendet wird” ( gern mit Überspringen von Werbeunterbrechungen)
während
* Interaktive Mitmach-Spiele “rufen Sie doch an”, um die Zuschauer abzuzocken. Demokratie ist für die Betreiber, daß jeder auch zweimal anrufen darf, weil er dann ja auch zweimal zahlt..
* Billigst gedrehte Reality-Shows, Reality-Soaps, Gerichtsshows - bei denen höchstens C-Promis sich entschulden können, aber Normalbürger “für lau” teilnehmen sollen ( Big Brother, Dschungelshow, Prommis-zuhause, Prommis-heiraten,..)
* Effekthaschende Shows, die immer weiter gegen die Regeln von Gesetz, Würde und Kultur verstossen (kürzlich: jung geschlüpfte Hühnchen auf offener Bühne abmurksen…)
das Synonym für uninteressantes Billig-TV sind.
Leider scheint IPTV aufgrund seiner Attribute geradezu für dieses TV prädestiniert sein…
Die 10 Gewinner der 1.Runde tun ihr bestes, diesem (Vor)Urteil Rechnung zu tragen…
Grüße
Rolf
2.- Ulrich Brünger, Projektleiter Interactive TV Award
Kommentar vom 16. Juli 2008 um 12:45
Lieber Herr Hemmerling,
Ich finde Ihre Argumente und Bemerkungen zutreffend und teile weitestgehend Ihre Meinung. Nur in einigen Punkten möchte ich aber einige Dinge “gerade rücken”.
1. wir stehen mit IPTV noch sehr am Anfang einer grossen Entwicklung und das Produkt ist zu einem Teil immer noch “nur” ein neuer Übertragungsweg neben Satellit, Kabel und Terrestrik, was bedeutet, dass wir dort “nur” übertragen, was eben von den Sendern geliefert wird. Und darauf haben wir keinen Einfluss (was anderes wollen wir an dieser Stelle aber auch gar nicht).
2. Aktuelle Spielfilme bzw. hochwertige Inhalte will jeder, das ist klar. Aber - wie oben dargestellt - haben wir im Bereich “normales” Fernsehen darauf keinen Einfluss. Im Bereich VoD haben wir zwar mehr Einfluss, aber dort müssen wir natürlich auch mit den Rechteinhabern verhandeln und die möchten derzeit auch noch die etablierten Verwertungskanäle (DVD-Verleih/-verkauf, Pay TV, …) bedienen, so dass unser VoD-Bereich nicht so früh in der Verwertungskette ist, wie wir das immer gerne hätten.
3. Timeshift TV (Sendungen schauen, wann der Kunde will): hier können wir dem Kunden mit unserem PVR nur die Möglichkeit anbieten, Privatkopien von Sendungen zu machen, die er manuell bzw. seriell und lokal aufnimmt. Gerne würden wir eines Tages auch einen solchen dienst netzbasiert für alle Sendungen anbieten, aber das führt in Richtung urheberrechtliche Probleme, weil wir dann den Bereich der Privatkopie wieder verlassen (dazu gibt es bereits höchstrichterliche Urteile).
Und warum die 10 Gewinner die von Ihnen beschriebenen Klischees bedienen, verstehe ich nicht. Mitmachfernsehen ist doch eine gute Sache (man bedenke alleine die Möglichkeiten bei WWM u.ä.); welches Niveau die Formate haben, steht dabei auf einem anderen Blatt und wird nur bedingt von uns gesteuert; ausserdem scheint es ja Zielgruppen für so etwas zu geben, warum sollte man diese nicht bedienen?
Mitmachfernsehen ist per se minderwertig,und eben keine gute Sache.
1) BigBrother ist Mitmachfernsehen - ach rufen Sie doch an. Kostet bloss IHR Geld, und wir nennen das “Demokratie”.
2) 9Live ist Mitmachfernsehen - schade daß deutsche Gerichte dort die Grenze zur Strafbarkeit noch nicht überschritten sehen.
3)
Mogulus.com und mit mit Einschränkungen YouTube ist Mitmachfernsehen im positiven Sinne - weil da “jeder” senden kann. Das passt sicherlich hervorragend zu den VDSL-Angeboten der Telekom ( aber warum ist der Upload-Kanal in seiner Bandbreite immer so verkrüppelt, seit es DSL gibt ? ),
aber leider nicht zu T-Home-Entertain, das Interaktivität mit einer minderwertigen Hardwareplatform auf dem Niveau der 1970er Jahre einführen möchte: Ach drücken Sie doch ein Knöpfchen, oder auch zwei - einer Fernbedienung, gottbeware nicht einer Tastatur
( denn dann wäre es ja Internet, und die Frage, warum T-Home Entertain nicht für aktuelle Multimedia-PCS mit Vista/WinXp oder Linux mit TV-Karte sowieangeboten wird. Warum eigentlich nicht ? ).
So eine aktuelle PC-Platform würde auch zur kommenden BlueRay-Abspielmöglichkeit passen, für die ja exorbitante PC-Hardware inkl. aufwendiger PC-Kopierschutzmechanismen verlangt wird…
Denn auch BlueRay huldigt ja hochwertigen Inhalten, also Spielfilmen und Serien.
Die Magie eines Spielfilms oder TV-Movies,
oder auch eine Seifenoper emotionalisieren die Menschen halt auf ganz andere Art und Weise.
Fernsehen ist NICHT zum Mitmachen, sondern zum Konsumieren.
Und wenns nach der Werbewirtschaft geht, primär zum Konsumieren von Werbebotschaften, selbst im Pay-TV, zwischen die Inhalte versteckt wurden, damit der Zuschauer nicht umschaltet.
Drum war das alte Kabelnetz ja auch ein 1-Weg-Netz.
**********************************
Der Unterschied zwischen TV und “ihrem” Telekom T-Home Entertain IPTV auf der einen Seite und echtem Internet-aktivem IPTV lässt sich ganz einfach beschreiben:
Bei TV und T-Home Entertain ist das Zimmer dunkel, alles guckt in die Röhre,
bei echtem Internet und Internet-IPTV sitzt der User vor einem Beleuchteten Platz mit Tastatur und Bildschirm, und der BIldschirm ist nicht mehr als eine Armlänge von ihme entfernt - auch wenn es KEIN Notebook ist.
Es ist also 10er Potenzen HELLER.
Drum auch ein ganz anderes User-Verhalten.
Der Telekom-Wettbewerb huldigt den Ideen für ein Publikum, das im Dunklen sitzt ( bzw. vor einem Kamin, in dem sich “das eine” Fernsehgerät befindet, und wo man 3-4 Meter vonab auf der Couch sitzt und zuguckt ).
PS: Timeshift und andere vorhandene Features waren ja nicht Gegenstand des Wettbewerbs,
weil die ja auf dem Level der Microsoft-Schnittstellen gar nicht realisierbar sind,
sondern gewonnen haben die zweite Runde zwei “Community” Geschäftideen.
Als wenn “Community” eine Geschäftsidee wäre.
Die im Jahr 2008, bei 10.000 von herumkrebsenden Internet-Communities und einer Handvoll von florierenden Communities,
noch IRGEND einer Erwähnung bedürfte.
Ok StudiVZ war im Internet eine Überraschung.
Aber auf solche Zufallstreffer kann man doch nicht hoffen, insbesondere nicht bei dem zahlenmäßig ARG beschränkten T-Home-Entertain Publikum !
1.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 13. Juli 2008 um 18:56
Na ob man sich da nicht vertut mit diesem Web 2.0 herumsocialn….
Interessantes TV bedeutet heutzutage
* aktuelle Spielfilme, möglichst ohne Werbeunterbrechungen
* aktuelle, interessante Serien, VOLLSTÄNDIG ausgestahlt ( und nicht Abbruch nach wenigen Episoden, wenn die Quote nicht stimmt )
* aktuelle redaktionelle Information
* Wahlfreiheit “wann ich sehe, egal wann es gesendet wird” ( gern mit Überspringen von Werbeunterbrechungen)
während
* Interaktive Mitmach-Spiele “rufen Sie doch an”, um die Zuschauer abzuzocken. Demokratie ist für die Betreiber, daß jeder auch zweimal anrufen darf, weil er dann ja auch zweimal zahlt..
* Billigst gedrehte Reality-Shows, Reality-Soaps, Gerichtsshows - bei denen höchstens C-Promis sich entschulden können, aber Normalbürger “für lau” teilnehmen sollen ( Big Brother, Dschungelshow, Prommis-zuhause, Prommis-heiraten,..)
* Effekthaschende Shows, die immer weiter gegen die Regeln von Gesetz, Würde und Kultur verstossen (kürzlich: jung geschlüpfte Hühnchen auf offener Bühne abmurksen…)
das Synonym für uninteressantes Billig-TV sind.
Leider scheint IPTV aufgrund seiner Attribute geradezu für dieses TV prädestiniert sein…
Die 10 Gewinner der 1.Runde tun ihr bestes, diesem (Vor)Urteil Rechnung zu tragen…
Grüße
Rolf
2.- Ulrich Brünger, Projektleiter Interactive TV Award
Kommentar vom 16. Juli 2008 um 12:45
Lieber Herr Hemmerling,
Ich finde Ihre Argumente und Bemerkungen zutreffend und teile weitestgehend Ihre Meinung. Nur in einigen Punkten möchte ich aber einige Dinge “gerade rücken”.
1. wir stehen mit IPTV noch sehr am Anfang einer grossen Entwicklung und das Produkt ist zu einem Teil immer noch “nur” ein neuer Übertragungsweg neben Satellit, Kabel und Terrestrik, was bedeutet, dass wir dort “nur” übertragen, was eben von den Sendern geliefert wird. Und darauf haben wir keinen Einfluss (was anderes wollen wir an dieser Stelle aber auch gar nicht).
2. Aktuelle Spielfilme bzw. hochwertige Inhalte will jeder, das ist klar. Aber - wie oben dargestellt - haben wir im Bereich “normales” Fernsehen darauf keinen Einfluss. Im Bereich VoD haben wir zwar mehr Einfluss, aber dort müssen wir natürlich auch mit den Rechteinhabern verhandeln und die möchten derzeit auch noch die etablierten Verwertungskanäle (DVD-Verleih/-verkauf, Pay TV, …) bedienen, so dass unser VoD-Bereich nicht so früh in der Verwertungskette ist, wie wir das immer gerne hätten.
3. Timeshift TV (Sendungen schauen, wann der Kunde will): hier können wir dem Kunden mit unserem PVR nur die Möglichkeit anbieten, Privatkopien von Sendungen zu machen, die er manuell bzw. seriell und lokal aufnimmt. Gerne würden wir eines Tages auch einen solchen dienst netzbasiert für alle Sendungen anbieten, aber das führt in Richtung urheberrechtliche Probleme, weil wir dann den Bereich der Privatkopie wieder verlassen (dazu gibt es bereits höchstrichterliche Urteile).
Und warum die 10 Gewinner die von Ihnen beschriebenen Klischees bedienen, verstehe ich nicht. Mitmachfernsehen ist doch eine gute Sache (man bedenke alleine die Möglichkeiten bei WWM u.ä.); welches Niveau die Formate haben, steht dabei auf einem anderen Blatt und wird nur bedingt von uns gesteuert; ausserdem scheint es ja Zielgruppen für so etwas zu geben, warum sollte man diese nicht bedienen?
In diesem Sinne viele Grüße,
Ulrich Brünger
3.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 16. Juli 2008 um 18:03
Mitmachfernsehen ist per se minderwertig,und eben keine gute Sache.
1) BigBrother ist Mitmachfernsehen - ach rufen Sie doch an. Kostet bloss IHR Geld, und wir nennen das “Demokratie”.
2) 9Live ist Mitmachfernsehen - schade daß deutsche Gerichte dort die Grenze zur Strafbarkeit noch nicht überschritten sehen.
3)
Mogulus.com und mit mit Einschränkungen YouTube ist Mitmachfernsehen im positiven Sinne - weil da “jeder” senden kann. Das passt sicherlich hervorragend zu den VDSL-Angeboten der Telekom ( aber warum ist der Upload-Kanal in seiner Bandbreite immer so verkrüppelt, seit es DSL gibt ? ),
aber leider nicht zu T-Home-Entertain, das Interaktivität mit einer minderwertigen Hardwareplatform auf dem Niveau der 1970er Jahre einführen möchte: Ach drücken Sie doch ein Knöpfchen, oder auch zwei - einer Fernbedienung, gottbeware nicht einer Tastatur
( denn dann wäre es ja Internet, und die Frage, warum T-Home Entertain nicht für aktuelle Multimedia-PCS mit Vista/WinXp oder Linux mit TV-Karte sowieangeboten wird. Warum eigentlich nicht ? ).
So eine aktuelle PC-Platform würde auch zur kommenden BlueRay-Abspielmöglichkeit passen, für die ja exorbitante PC-Hardware inkl. aufwendiger PC-Kopierschutzmechanismen verlangt wird…
Denn auch BlueRay huldigt ja hochwertigen Inhalten, also Spielfilmen und Serien.
Die Magie eines Spielfilms oder TV-Movies,
oder auch eine Seifenoper emotionalisieren die Menschen halt auf ganz andere Art und Weise.
Fernsehen ist NICHT zum Mitmachen, sondern zum Konsumieren.
Und wenns nach der Werbewirtschaft geht, primär zum Konsumieren von Werbebotschaften, selbst im Pay-TV, zwischen die Inhalte versteckt wurden, damit der Zuschauer nicht umschaltet.
Drum war das alte Kabelnetz ja auch ein 1-Weg-Netz.
**********************************
Der Unterschied zwischen TV und “ihrem” Telekom T-Home Entertain IPTV auf der einen Seite und echtem Internet-aktivem IPTV lässt sich ganz einfach beschreiben:
Bei TV und T-Home Entertain ist das Zimmer dunkel, alles guckt in die Röhre,
bei echtem Internet und Internet-IPTV sitzt der User vor einem Beleuchteten Platz mit Tastatur und Bildschirm, und der BIldschirm ist nicht mehr als eine Armlänge von ihme entfernt - auch wenn es KEIN Notebook ist.
Es ist also 10er Potenzen HELLER.
Drum auch ein ganz anderes User-Verhalten.
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Der Telekom-Wettbewerb huldigt den Ideen für ein Publikum, das im Dunklen sitzt ( bzw. vor einem Kamin, in dem sich “das eine” Fernsehgerät befindet, und wo man 3-4 Meter vonab auf der Couch sitzt und zuguckt ).
Grüße
Rolf
4.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 16. Juli 2008 um 19:43
PS: Timeshift und andere vorhandene Features waren ja nicht Gegenstand des Wettbewerbs,
weil die ja auf dem Level der Microsoft-Schnittstellen gar nicht realisierbar sind,
sondern gewonnen haben die zweite Runde zwei “Community” Geschäftideen.
Als wenn “Community” eine Geschäftsidee wäre.
Die im Jahr 2008, bei 10.000 von herumkrebsenden Internet-Communities und einer Handvoll von florierenden Communities,
noch IRGEND einer Erwähnung bedürfte.
Ok StudiVZ war im Internet eine Überraschung.
Aber auf solche Zufallstreffer kann man doch nicht hoffen, insbesondere nicht bei dem zahlenmäßig ARG beschränkten T-Home-Entertain Publikum !
Grüße
Rolf