Medieninhalte werden nicht nur passiv konsumiert, sondern auch aktiv kommuniziert. Fernseherlebnisse, ob Lieblingsfilme oder spannende Dokumentationen, wollen mit anderen geteilt werden. Ganz besonders mit Menschen, denen man vertraut - wie mit der Familie, Freunden und Bekannten.
English version:
Concept fact sheet #8: What film is right for right now?
Those who recommend receive recommendations - on just what will suit them at any given time: their mood, their company, the time or even their hair colour.
Das Konzept von www.creambots.com gibt dem IPTV-Nutzer ein Bewertungs- und Empfehlungssystem in die Fernbedienungshand, mit dessen Hilfe er beim Medienkauf sicher sein kann, dass das drin ist, was zu ihm passt. Zusätzlich ist der Entertain-Genuss über das heimische Wohnzimmer hinaus auch auf mit dem Computer und auf Mobile Devices möglich.
Konkret: Nutzer bewerten mit einem einfachen Punktesystem Spielfilme, Einzelfolgen von Serien, Dokumentationen und andere geeignete Medieninhalte. Besonders interessantes kann Freunden und Bekannten empfohlen werden. Man kennt sich und weiß, dass die Chemie stimmt - “Was die anderen mögen, wird mir auch gefallen, da ist mein Geld gut investiert”.
Über Feeds können die eigenen Bewertungen und Empfehlungen in die Welt getragen werden, um den eigenen Filmkritiker-Blog zu führen oder Sie in Drittanwendungen einzubinden.
English version:
Concept fact sheet #8: What film is right for right now?
Those who recommend receive recommendations - on just what will suit them at any given time: their mood, their company, the time or even their hair colour.
The concept created by www.creambots.com provides IPTV users with an assessment system accessible over remote control, with which they can be sure the media they buy will suit the mood they’re in.
Concretely: Users rate films, episodes from television series, documentations and other appropriate media content. As they watch, they can give intuitive and anonymous points according to a simple system. Or they can identify themselves and rate through a personalised user account.
The result is then called a recommendation, and is accessible to all family members, friends and acquaintances who have accepted an invitation to the community. Everyone knows each other, and they all know the chemistry is right: what the others like I will like too, my money is well invested. Feeds with the recommendations keep the community up to date on evaluations, and can also be integrated into personal websites and other applications.
Du musst dich einloggen, um kommentieren zu können.
1.- steffen schuler
Kommentar vom 11. Juli 2008 um 13:33
… naja, einfach nur eine Webanwendung im IPhone-Browser (Simulator) zu zeigen um ein bisschen was vom Apple-Lack für sich abzukratzen reisst mich noch nicht von Hocker. Kommt wahrscheinlich noch
Der technisch geringe Aufwand dürfte aber tatsächlich dazuführen, dass nach dem Wettbewerb auch etwas gezeigt werden kann. Da hat es 3Frogs wahrscheinlich schwerer…
Technische Details zur Entwicklung/Realisierung wären interessant “Sind aber bestimmt soooooooooooo geheim und einmalig”, dass auch hierzu nix veröffentlicht wird - aber ich lasse mich ja gerne überraschen.
Dann drück ich euch mal die Däumchen!
2.- Michael Kreil
Kommentar vom 13. Juli 2008 um 10:08
Hallo Herr Schuler,
vielen Dank für Ihren Kommentar und das Daumendrücken
Zu Ihren Bedenken: Unser Konzept geht natürlich über eine „einfache Webanwendung“ deutlich hinaus. Mit dem Screenshot des iPhone-Webinterfaces wollten wir nur exemplarisch eine Facette unseres Recommendation- und Mobility-Ansatzes veranschaulichen und damit etwas Neugier wecken.
Aber bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir im Rahmen eines Wettbewerbes nicht mehr zeigen können und wollen. In der jetzigen Phase hätten wir keinen Vorteil, wenn wir weitere Details bekanntgeben würden. Die Jury hat unser Konzept gesehen und bewertet und die interessierte Öffentlichkeit wird sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Gelegenheit dazu bekommen.
Auf jeden Fall freuen wir uns schon darauf.
Mit freundlichen Grüssen,
Michael Kreil und Stefan Hess
3.- Rolf Hemmerling
Kommentar vom 13. Juli 2008 um 18:23
Der gleiche Einwand von mir wie für das ?ähnliche? System
„Personal TV†von Tzipory, Geva, Dayan aus Tel Aviv:
Henne-Ei Problem nicht überwindbar, wo soll die kritische Masse an ständig auch nocht kostenlos für Sie Daten generierenden Benutzern herkommen, wenn die beschränkte Zahl ALLER T-Home Entertain Nutzern noch nicht mal ausreicht, überhaupt die kritische Masse zu bilden ?
Kostenlose und kostenpflichtige Rating-Syteme gibts doch schon bei den TV-Zeitschriften ( Daumen hoch/runter, Sterne ) und im Internet bei IMDB bzw. den TV-Serien-Führern, wozu soll ich mir die Mühe machen da selber noch zu werten ?
Zumal klar ist, dass bei kleiner Nutzerzahl statistische Ausreisser die Regel bilden werden (im schlimmsten Fall ein Fan-Club einer Serie oder eines Darstellers wertet gewisse Inhalte “hoch” z.B. mit 50 Stimmen, höher als die breite Masse von Bewertungen für das sonstige Angebotssegment mit höchstens 2 Bewertungen ).
Zumal eigentlich ja nur das bewertet wird, was gerade im TV gezeigt wird - alte Klassiker die nach X-Jahren erstmals wiederholt werden, sind dann unbewertet, weil noch niemand sich Mühe gemacht hat sie zu bewerten.
Ich glaub langsam, dass die Telekom ne Menge heisser Luft in die zweite Runde gelassen hat - wie mögen da die 90 Flopps erst gewesen sein ?!
Grüsse
Rolf
4.- steffen schuler
Kommentar vom 16. Juli 2008 um 21:46
“…Zu Ihren Bedenken: Unser Konzept geht natürlich über eine „einfache Webanwendung“ deutlich hinaus…”
Klaro! Logisch! Selbstverständlich! Kann man zwar noch nicht erkennen, aber bestimmt gibt es da noch das ein oder ander Gimmick (vielleicht gibt es ja noch einen Android Screenshot
“…Aber bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir im Rahmen eines Wettbewerbes nicht mehr zeigen können und wollen.”
Was für mich und einige andere dazu führt, dass (evtl.) nur ein unvollständiges Bild einer Idee entsteht und der Finaleinzug daher nicht erklärbar erscheint.
Aber vielleicht sitze ich ja eines Tages vor T-Home Entertain und werde dann über die Innovationskraft der Finalisten und der der Telekom staunen.
5.- Neuer Touchscreen-Glanz für Mattscheiben-Programme » Interactive TV Award
Pingback vom 11. Dezember 2008 um 11:11
[…] um den Interactive TV Award hat schon einen Vorgeschmack von der Rolle geliefert, die das iPhone im interaktiven Fernseherlebnis spielen könnte. Inzwischen gibt es zunehmend andere Anwendungen, die Mattscheiben-Inhalten auf […]
6.- „Keep it simple, stupid!“ » Interactive TV Award
Pingback vom 12. Januar 2009 um 13:01
[…] Tipps und Empfehlungen für Suchende sind im Fernsehen der Zukunft ebenso wie bei unserem Wettbewerb ein brandheißes Thema. Unter dem Namen „MediaScout” entwickeln die Deutschen Telekom […]