…….und nun noch einmalder Beweis für alle nach dem Motto “Viele Ameisen können nicht irren!” - IPTV ist auf dem Vormarsch!!! Die Marktforscher sind sich (wie ich bereits teilweise schon berichtet hatte) in jüngster Vergangenheit einig: Roland Berger - WebTV insights and perspectives , Roland Berger - The economics of IPTV, Screen Digist, User Interface Design GmbH und Gartner. Und wer hier nach “IPTV” sucht, bekommt es auch von TNS Emnid im Auftrag des BMWibestätigt.
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1.- Robert Schlabbach
Kommentar vom 27. Oktober 2008 um 01:39
Man sollte auch lesen und verstehen, was man da so munter verlinkt:
Erster Link: Geht um WebTV, hat gar nichts mit IPTV zu tun
Zweiter Link: Ich empfehle die Lektüre von Seite 5, wo dargelegt wird warum IPTV in Deutschland kaum Erfolgschancen hat. Und auch Punkt 2.6 auf Seite 11 liest sich schön, diese “Klatsche” kann die Deutsche Telekom AG voll und ganz für sich beanspruchen.
Dritter Link: Funktioniert nicht
Vierter Link: Ich zitiere Seite 207: “[…] die Grundaussage bleibt jedoch bestehen – der grosse Durchbruch von IPTV ist nicht zu erkennen.”
In der Tat, die Marktforscher sind sich einig: IPTV hat derzeit keinen Erfolg, und in Deutschland schon gar nicht. Jetzt wäre es schön, wenn man sich bei der Deutschen Telekom AG auch mal dieser Realität stellte und sich endlich mal ransetzte, daran etwas zu ändern…
2.- Alexandra Evers, Projektleitung Interactive TV Award
Kommentar vom 27. Oktober 2008 um 18:06
Lieber Herr Schlabbach,
sicher, ich gehe mit Ihnen konform, dass alle Studien zwei Seiten der Medaillen aufzeigen…. Sie haben die skeptischen Aussagen zitiert, nun lassen Sie mich die optimistischen Prognosen aus den Quellen zusammenfassen!
Alle Studien sprechen ausnahmslos von einem überdimensionalen Wachstum. eMarketer aus der TNS Emnid sieht ein Wachstum in den nächsten Jahren von bis zu 950 Prozent, im Umsatz sogar bis zu 1800 Prozent. Roland Berger bescheinigt eine Wachstumsrate von 500 Prozent bis 2010. Alleine in diesem Jahr prognostiziert Gartner IPTV eine Wachstumsrate von schon 93,5 Prozent… IPTV wird die anderen vier TV-Empfangswege (Terrestik, Kabel und Satellit) ja nicht verdrängen, sich aber eine gehörige Portion des Kuchens abschneiden :-), sich sogar weltweit etablieren. Die Landesanstalt für Medien (LfM) ist sich somit sicher: IPTV wird eine wesentliche Rolle beim Wandel der Medienlandschaft spielen (http://www.lfm-nrw.de/downloads/iptv.pdf)!
Wie oft wurden innovative Produkte oder Anwendungen als Totgeburten bezeichnet, ohne jede Durchsetzungskraft, und wie oft hatten die Experten wirklich Recht!? Doch auch so manches Mal haben sich die Experten geirrt, sie lagen nicht nur um Haares-, sondern um Hüftbreite daneben.
Man denke nur an das WorldWideWeb oder die liebe sms. Wer kann sich eine Welt ohne die vielen kleinen Messages am Tag heute noch vorstellen. Oder: Wer kann sich noch daran erinnern, dass namhafte Experten 1998 behauptet haben, dass wir erst im Jahre 2010 regelmässig das WorldWideWeb für Informationen und Unterhaltungsangebote nutzen werden (http://books.google.de/books?id=JEYhQY-QzIYC&pg=PA66&lpg=PA66&dq=widerlegen prognose worldwideweb experten studie&source=web&ots=MLdwMdCTS7&sig=B5GnvE2XudkTpNQFyFZsCFf1PrM&hl=de&sa=X&oi=book_result&resnum=1&ct=result).
Aber das Hauptproblem an unter- oder überschätzter Prognosen liegt meiner Meinung nach an der Berücksichtigung der Rolle der Konsumenten. Denn nur wenn wir, auch als Deutsche Telekom, es schaffen auf den Nutzer einzugehen und seine Wünsche berücksichtigt werden, wird IPTV ein Erfolg – vielleicht sogar auf ganzer Linie. Die UID Studie hat ja bereits herausgefunden, dass der Nutzer gerne IPTV nutzen möchte, doch deshalb noch lange nicht seine Lean-Back-Haltung aufgeben will. Vielmehr sollte der Zuschauer langsam an das Medium herangeführt werden und nicht vorschnell mit zu viel Technik und interaktiven Anwendungen in die Flucht geschlagen werden. Es ist immer noch ein Fernseher und nicht der hauseigene PC – auch wenn das in FERNER Zukunft vielleicht mal gar keine Rolle mehr spielen wird. Schon jetzt gibt es Verschmelzungen zwischen IPTV und WebTV (z.B. Maxdome von ProSiebenSat.1 und ZDFmediathek): http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/09-2008_FoDi.pdf
Und somit wären wir wieder bei den zwei Seiten der Medaille: Sollen wir nun technisch vorpreschen, die tollsten Applikationen umsetzen und den Kunden mit zu viel Technik verschrecken oder sollen wir mit dem neuen Nutzer Schritthalten, ihn mit einfachen Anwendungen, z.B. dem EPG, langsam in die Zukunft führen und dabei den Anschluss an das Mögliche verlieren……es ist und bleibt ein Dilemma!!!
Weiteres zum Thema:
• http://deloitte.net/dtt/cda/doc/content/de_TMT_R_NextGenTV_231007.pdf
• http://www.infocom-de.com/pressarchives/press_160108.html
• http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338.aspx
• http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3tggDSZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVAdWI3wg!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQzlF?siteArea=49cbd600e6696e78&content=e50de000374d52b&topNavNode=49c411a4006ba50c
• http://www.goetzpartners.com/germany/news_studies/news.php?type=studies&id=70&navanchor=1510063
3.- Robert Schlabbach
Kommentar vom 27. Oktober 2008 um 21:26
In so einem relativ kleinen Zahlenbereich sind grosse Prozentzahlen reine Augenwischerei. Dann kann man ja gleich sagen, dass der IPTV-Kundenzuwachs bei der Deutschen Telekom von 2005 bis 2006 sagenhafte “unendlich Prozent” war - tatsächlich ist die Kundenzahl von 0 auf 16 gestiegen.
Und “500% bis 2010″ bedeutete in konkreten Zahlen von 250.000 auf 1,5 Mio T-Home IPTV Kunden. Das wären ernüchternde 4,4% der TV-Haushalte in Deutschland, ein geringerer Marktanteil als derzeit DVB-T - also nicht einmal in zwei Jahren könnte T-Home IPTV mit DVB-T von der Nutzerzahl her konkurrieren. Das als “überdimensionales Wachstum” zu bezeichnen ist IMHO reiner Selbstbetrug. Die Zahlen sind geradezu erschreckend schlecht…
4.- Patrick
Kommentar vom 28. Oktober 2008 um 13:33
Da Herr Schlabbach schon inhaltlich argumentiert hat, möchte ich das inhaltliche mal kurz übergehen und einen kleinen Kommentar in Richtung journalistische Qualität abgeben…
“Beweise”? Jeder seriöse Marktforscher und auch jeder seriöse Journalist sollte mit diesem Begriff doch vorsicht umgehen, wenn man lediglich ein paar Studien und Meinungen vorliegen hat.
Und: Nein, ich bin nicht der Meinung, dass man in einem Blog die journalistische Qualität ausser acht lassen kann.
5.- Stefan Hess
Kommentar vom 28. Oktober 2008 um 16:42
Hallo Robert,
“Jetzt wäre es schön, wenn man sich bei der Deutschen Telekom AG auch mal dieser Realität stellte und sich endlich mal ransetzte, daran etwas zu ändern…”
Was sollte man Deiner Meinung nach tun?
Viele Grüsse nach Berlin
Stefan Hess
6.- Tobias Kahl
Kommentar vom 29. Oktober 2008 um 07:44
Hallo Stefan,
“Was sollte man Deiner Meinung nach tun?”
=> Naja allem vorran würde Ich sagen sollte man ein wenig an der Bildqualität arbeiten, denn das Bild ist bisher wirklich nicht das Beste, obwohl der Übertragungsweg eigentl. genügend Bandbreite zur verfügung stellt, welche aber IMHO nicht wirklich genutzt wird, sondern statt dessen die Bildqualität durch Komprimierungen zu nichte gemacht wird….
aber @Rest:
Das IP-TV sich bisher nur mässig etabliert hat, liegt aber im Ganzen bisher nicht nur an den Kunden, Ich persönlich kenne genügend Menschen, die es nutzen würden (und auch in einer IP-TV fähigen Stadt wohnen), aber es auf Grund von T-Com eigenen Prozessen einfach nicht geschaltet bekommen.
Und auch wenn Ich der Telekom zu gute Halten möchte, dass der VDSL Ausbau echt relativ gut läuft (zumindest dort wo er geplant ist), sollte man doch auch etwas daran arbeiten, das was man erschaffen hat auch zu verkaufen
Gruss aus Kiel
Tobias
7.- Robert Schlabbach
Kommentar vom 29. Oktober 2008 um 20:34
“Was sollte man Deiner Meinung nach tun?”
1. DEUTLICH mehr Transparenz zeigen. Derzeit werden immer wieder vollmundig Features für das IPTV-Produkt angekündigt und dann sang- und klanglos fallengelassen. Der Kunde gehört informiert über den aktuellen Planungsstand, eventuelle Planänderungen, etc. Am besten das IPTV-Produktmanagement führt ein mehrmals wöchentlich aktualisiertes Blog.
2. Am IPTV-Produkt selbst gibt es noch einen erheblichen Nachbesserungsbedarf:
A) Bildqualität - 2,5Mbps CBR sind schlichtweg unangemessen für SDTV. Und jetzt keine Ausflüchte von wegen “aber wegen des DSL16 Angebots geht nicht mehr”. Dann stellt dieses Angebot halt ein oder erstellt eigene Streams für die VDSL2-Anschlüsse mit angemessener Bitrate.
B) Sendervielfalt und Aktualität des Senderangebots - da tut sich nix, nix und wieder nix. Wo bleibt z.B. arte HD? Ist seit MONATEN auf Sendung, aber nicht bei der Telekom. Wo bleiben Sender wie TELE 5, CNBC Europe, etc?
C) Produktfeatures: Es wird dem deutschen Kunden zuviel vorenthalten, was die Plattform längst kann, als da wären:
- DVB-T Unterstützung (in Grossbritannien freigeschaltet)
- Home Media Sharing (in Frankreich noch von der T-Online Tocher Club Internet freigeschaltet worden!)
- DVRAnywhere bzw. Mediaroom V1.6 (in den USA bei AT&T U-Verse bereits zu bestaunen)
Alle drei Features sind auch den deutschen Kunden schon von der Deutschen Telekom AG angekündigt worden! Das erste wurde allerdings schon wieder unverschämterweise abgekündigt. Was ist mit den anderen beiden: Noch einmal das Stichwort: TRANSPARENZ.
Man schafft kein erfolgreiches Produkt indem man an der Qualität spart und dann auch noch seine Kunden AKTIV verärgert. Von den seit Jahren andauernden Problemen bei der Beauftragung eines IPTV-Anschlusses mal ganz abgesehen.
Aber was macht die Telekom? Statt sich ranzusetzen und die massiven Probleme im eigenen Konzern anzugehen und das Produkt zu verbessern schwärmt man in illusorischen Prozentzahlen und träumt davon, wie einem der Erfolg des Produkts noch in den Schoss fallen wird… X-)
8.- Stefan Hess
Kommentar vom 31. Oktober 2008 um 13:34
Hallo Robert, Hallo Tobias,
vielen Dank für Eure ausführlichen und guten Vorschläge und Anmerkungen zur Verbesserung des IPTV-Angebotes der DT. Für mich stellt sich darüber hinaus noch die Frage wie man die “breite Masse” ansprechen könnte - was wäre ein wirkliche überzeugendes Verkaufsargument?
Viele Grüsse
Stefan
9.- Robert Schlabbach
Kommentar vom 02. November 2008 um 19:40
Die Suche nach dem “wirklich überzeugenden” Verkaufsargument sollte man IMHO pragmatisch angehen: Man hat noch kein “Killerfeature” für IPTV gefunden, deshalb wäre es sinnvoller, erst einmal im “traditionellen” Bereich des Fernsehens das Angebot zu verbessern - und das läuft eben auf genau die von mir schon oben geschriebenen Dinge hinaus: Bildqualität und Senderangebot.
Zur Zeit findet man bei der Telekom ca. 200 Sender, beim Kabel (Kabel Deutschland) über 300 und über Satellit (ASTRA HOT BIRD) über 2000 Sender. Das Kabel erscheint mir “einholbar”, und insbesondere im Free-TV Bereich sehe ich da noch einiges an Potential. Neben deutschen Sendern gäbe es noch einige interessante internationale Sender, z.B. die koreanischen TV-Sender “Arirang TV” und “KBS World”, welche AFAIK bei KabelBW sogar schon enthalten sind. Überhaupt könnte sich die Telekom mal das Angebot sämtlicher Kabelnetzbetreiber anschauen, und dann mal zusehen, ob man ein “superset”, also ein Gesamtangebot, welches jedes einzelne Angebot erreicht oder übertrifft, auf die Reihe kriegt. Dann könnte man überall mit den Kabelnetzen mithalten - was das Senderangebot angeht.
10.- Alexandra Evers, Projektleitung Interactive TV Award
Kommentar vom 03. November 2008 um 09:51
Ich weiss, dass sich mit nur ein paar wenigen Zahlen und Studien noch lange nicht beweisen lässt, inwieweit IPTV in naher Zukunft seine Wettbewerber verdrängt. Aber der O-Ton aller Studien, Berichte und Kommentare zum Thema IPTV lässt erkennen, welch Potenzial hinter IPTV steckt – und wie schwierig es ist die jetzigen und zukünftigen Zahlen zu deuten.
Ich glaube, jeder sollte sich sein eigenes Bild machen, sowohl von den Zahlen als auch von IPTV selbst.
…und das habe ich mir gemacht! Und: es stimmt mich positiv – mit all seinen (noch) Fehlern und (noch) Schwächen.
Wie jedes innovative Objekt, das noch in seinen Kinderschuhen steckt, hat auch IPTV mit seiner Kindheit zu kämpfen. Es entwickelt sich weiter, es wächst, neue Anwendungen werden gebraucht – und öfter sträuben sich kleine Kinder gegen neue Klamotten. Die neuen Anwendungen werden den Spielgruppen/Kundengruppen angeboten – und manchmal wollen die anderen Kinder das Kind nicht in ihre Gruppe aufnehmen. Und dennoch gibt man jedem Kind die Möglichkeit, sich zu entwickeln, Fehler zu machen und daraus zu lernen, Freunde zu finden und gross zu werden. Wir können unser Bestes dazugeben; aber haben Sie sich immer alles von Ihren Eltern vorsagen lassen…
…und auch wenn ich als Eltern immer richtig handle (bzw. handeln möchte), kann ich doch nichts gegen den Einfluss des Umfeldes tun. Wir können IPTV die besten und technisch innovativsten Anwendungen und Features mitgeben, doch wenn die Kunden diese Features nicht wollen, dann muss ich das (leider immer wieder) hinnehmen. Oder: Wenn ich mein Kind in eine neue Schule stecke, dann dauert es, bis ihn sein Umfeld kennengelernt und akzeptiert hat. Warum sollte der Kunde denn IPTV annehmen, wenn er z.B. bis dato noch nichts davon gehört bzw. es noch nicht richtig kennengelernt hat. Erst wenn der Anführer den neuen Spielkameraden akzeptiert, spielen auch alle anderen mit ihm!
Jetzt liegt es an uns ALLEN, das Kind „schon“ zu schaukeln!
11.- Mirco
Kommentar vom 09. November 2008 um 20:05
“Wir können IPTV die besten und technisch innovativsten Anwendungen und Features mitgeben, doch wenn die Kunden diese Features nicht wollen, dann muss ich das (leider immer wieder) hinnehmen.”
Sie möchten jetzt aber nicht sagen, dass Ihre Kunden ein Feature wie DVRAnywhere ablehnen und sich darüber freuen nur einem Receiver den Videorekorder “zuzuweisen”, oder?
Ich denke solche grundlegenden Features wie DVRAnywhere, die über sämtliche DVB-Wege bereits bestehen, würden von Ihren Kunden nicht nur angenommen, sondern begrüsst werden! Sorgen Sie für Transparenz, sagen Sie Ihren Kunden warum die Deutsche Telekom diese Features noch nicht einführen kann oder will. Sagen Sie Ihren Kunden warum dies aber bei AT&T bzw. Britisch Telecom oder sogar der ehemaligen Telekom-Tochter Club Internet möglich ist.
12.- Alexandra Evers, Projektleitung Interactive TV Award
Kommentar vom 29. November 2008 um 19:23
Mirco, herzlichen Dank für Ihren kritischen Einwand und sorry für meine späte Reaktion - es lag nicht daran, dass mir die Frage unangenehm ist
Es sind genau die Features wie DVRAnywhere, die den Unterschied von IPTV zu anderen Übertragungswegen ausmachen, gerade unter Kosten-Nutzen-Aspekten betrachtet. Um unser Produkt gemäss der Kundenbedürfnisse weiterzuentwickeln werden wir in naher Zukunft immer wieder Nutzerbefragungen durchführen. Und selbstverständlich auch andere Märkte beobachten.
Letztlich möchten wir einen breiten Strauss von Angeboten bereithalten, so dass bei uns jeder Kunde seine speziellen Bedürfnisse möglichst kostengünstig befriedigen kann. Dass wir zugleich Vorreiter sein und das technisch Machbare eben auch umsetzen wollen, das zeigt sich nicht zuletzt an unserer Initiative des IPTV-Awards und an eben diesem Blog hier.
Transparenz hinsichtlich unserer Firmenpolitik kann ich Ihnen freilich nur eingeschränkt versprechen, aber (zumindest was mich betrifft) stets ein offenes Ohr für berechtigte Anliegen der Nutzer.
Viele Grüsse
Aclexandra Evers