Mit der guten alten Aufnahme im Videorekorder fing vor einigen Jahrzehnten alles an: der Konsum von Fernsehen ist nicht mehr an Datum und Uhrzeit gebunden. Inzwischen kommen im Raketentempo immer neue technische Möglichkeiten auf - das zeigte unlängst nicht zuletzt die Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas. (weiterlesen…)
War angesichts der allgemeinen Konsumflaute für die Aussteller nicht der große Knaller, die diesjährige Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas. Doch es wurden immerhin ein paar spannende TV-Trends vorgestellt. Bei zweien davon geht es um die Integration des Internets ins Fernsehen, einer betrifft die Soft-, der andere die Hardware:
Die Vorzüge der Sling-Box mit Ihrer Placeshifting-Funktionalität dürften ja mittlerweile gemeinhin bekannt sein. Kürzlich habe ich von einem neuen Dienst gelesen, der einen ähnlichen Service anbietet, dabei aber ohne separate Hardware auskommt.
Die entwickelte Software kann dabei auf den Set-Top-Boxen für den regulären Empfang installiert werden, von wo dann die Inhalte wieder ins Netz geladen werden und dann auf anderen Geräten durch den Kunden genutzt werden können.
Das System hat aus meiner Perspektive 2 Vorteile: der Verzicht auf eine Hardware schon zum einen den Geldbeutel und zum anderen wird steht der Server unter Obhut des Providers, so dass die Inhalte dabei geschützt bleiben und gegebenenfalls auch kontrolliert abgerechnet werden können.