Die Computerspielemesse Gamescom hat vor einer Woche die Pforten geschlossen, die IFA 2010 steht kurz vor der Tür und die Deutsche Telekom sucht mit dem Interactive TV Award seit Anfang des Monats wieder nach innovativen Ideen, das Fernsehen der Zukunft weiterzuentwickeln. Was das alles miteinander zu tun hat? Nun, wenn ich die auf der Gamescom vorgestellten Neuheiten betrachte und mir anschaue, was es auf der IFA in Berlin alles zu sehen geben wird, kann ich mich kaum davor erwehren, im Kopf eine Brücke zwischen den Trends und technologischen Highlights der beiden Messen zu ziehen und mir vorzustellen, welche Möglichkeiten diese für das interaktive Fernsehen von Morgen bieten.
Die Trends der Games- und Fernsehbranche
Auf der Gamescom sorgten neben aktuellen Spieletiteln insbesondere 3D-Gaming und die neuartigen Bewegungsteuerungen für Microsofts Xbox 360 und Sonys Playstation 3 für Furore. Auf der IFA gelten unterdessen 3D-Fernsehen, Heimvernetzung und mit dem Internet verbundene Fernseher als die Trends des Jahres 2010.
Das Eintauchen in die dritte Dimension sorgt also nicht nur beim Fernsehen und im Kino, sondern insbesondere auch beim Spielen für ein noch intensiveres Erlebnis. Doch wie sieht es mit der Interaktivität aus? In Computerspielen gilt es von jeher als Grundprinzip, den Spieler mit seiner Umwelt interagieren zu lassen, während das Fernsehen traditionell eher passiv konsumiert wird. Aber muss das auch in Zukunft so bleiben?
Es kommt Bewegung ins Spiel - der Grundstein für ein “bewegtes” Fernseherlebnis?
Egal, ob Sonys Playstation Move Controller oder Microsofts kamerabasierte Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 - beide Systeme sind in der Lage die Körperbewegungen des Spielers abzulesen und diese dann umgehend auf die Spielfigur zu übertragen. Das sorgt nicht nur für eine noch bessere Identifizierungsmöglichkeit des Spielers mit seiner virtuellen Spielfigur, sondern bringt auch enormen Spaß mit sich - insbesondere dann, wenn man nicht alleine, sondern mit mehreren Spielern gemeinsam vor dem an die Spielekonsole angeschlossenen Fernseher herumspringt. Letzteres verschafft dem Ganzen dann automatisch noch eine weitere Ebene der Interaktivität - nämlich die, gleichzeitig mit seinem virtuellen Avatar und dem realen Mitspieler zu kommunizieren.
Bei Microsofts Xbox 360 Bewegungssteuerung Kinect ist Körpereinsatz gefragt.
Als Film- und Spieleliebhaber stellt sich mir dabei insbesondere in Anbetracht des Kinect-Systems die Frage: Warum gibt es das Gerät zunächst nur zum Spielen? Ich könnte mit gut vorstellen, mithilfe der Bewegungssteuerung durch einfache Handgesten das Menü meines Fernsehers zu bedienen - man denke nur an Minority Report. Das wäre doch mal was!
Nicht nur die Spiele - auch das Fernsehen wird interaktiver und sozialer
Dass der Mensch ein kommunikatives Wesen ist, spiegelt sich im Bereich der Games insbesondere im aktuellen Erfolg der Online- und Social-Games wieder. Anstatt alleine vor dem PC zu sitzen, tritt der Spieler hier in direkten Kontakt mit realen Mitspielern, mit denen er dann in der Regel nicht nur gemeinsam spielen, sondern sich auch via Chat- oder sonstigen Nachrichtenfunktionen über das Spiel und andere Dinge austauschen kann.
Und wie sieht die Sache beim Fernsehen aus? Verschaffen uns Technologien, wie IPTV und internetfähige Fernseher nicht ähnliche Möglichkeiten der Interaktion? Natürlich. Die interaktive LIGA total! Applikation des Entertain Angebots der Telekom und deren Möglichkeit, sich sein Fußballprogramm samt Blitztabellen selbst zusammenzustellen, ist da nur ein gutes Beispiel. Ansonsten ist dank des Rückkanals natürlich auch die Interaktion mit dem restlichen Internet und über diesen Weg auch mit Freunden, anderen realen Personen, Webinhalten und Diensten möglich. Unter den Teilnehmern der letzten Ausgaben des Interactive TV Award gab es bereits eine ganze Reihe von Beiträgen (siehe z.B. hier und hier), die insbesondere den sozialen Aspekt des Fernsehens zum Thema hatten - sei es der Austausch von Bildern und Videos oder Empfehlungen zum TV-Programm, die man an seine Familie, Freunde oder andere Nutzer weiterleitet usw. Reichlich tolle Ideen und ich bin mir sicher, da geht noch viel mehr.
In Zukunft vielleicht auch interaktive Games direkt auf dem Fernseher?
Wenn man die aktuellen Spielekonsolen betrachtet, fällt auf, dass diese sich zunehmend von reinen Daddelmaschinen zu Multimediazentralen entwickeln. Warum eigentlich nicht auch mal anders herum? Warum nicht auch mal Spiele für den Fernseher oder die dazugehörige Set-Top-Box entwickeln? Vielleicht ein kleines Spielchen für die Pause im Werbeblock? Oder wie wäre es mit einem Social-Game zum Thema Fernsehen? Oder einem Game, das nicht nur auf der Box läuft, sondern mit dem ich das laufende Programm spielerisch beeinflussen kann - z. B. indem ich unliebsame Moderatoren oder Talkshowgäste mit virtuellen Objekten bewerfe, ihnen Schnurrbärte male oder andere witzige Dinge anstellen kann? Rein technisch dürfte sich diesbezüglich ja vermutlich so einiges umsetzen lassen. Also, liebe Entwicklergemeinde - nichts wie her mit den Ideen!
OnLive: Der erste Cloud-basierte Games-on-Demand Streamingdienst.
Sollten sich Cloud-basierte Game-Streamingdienste wie OnLive (geplanter Europastart 2011) als wirklich tauglich erweisen und etablieren, dürfte dann auch leistungshungrigeren Spielen der direkte Weg auf den vernetzten oder an die IPTV-STB angeschlossenen Fernseher und sonstige geeignete Geräte geebnet sein. Hierbei werden die Spieledaten nicht mehr auf dem eigenen Gerät, sondern auf Servern im Internet berechnet und das entsprechende Bildmaterial dann umgehend auf das Wiedergabegerät des Spielers versandt. Der Fernseher bzw. die IPTV Set-Top-Box selbst muss sich dabei also lediglich um den Versand der Steuerungssignale und den Empfang der Videodaten kümmern, womit das Thema “Zu hohe Hardwareanforderungen” endgültig der Vergangenheit angehören sollte. Man darf also gespannt sein, wie sich das Ganze entwickelt.
Vor allem bin ich aber jetzt schon enorm gespannt, welche Ideen der diesjährige Interactive TV Award zum Vorschein bringt und in welcher Form sich das Fernsehen interaktiv und hoffentlich auch “spielerisch” weiterentwickeln wird.
Was meint ihr dazu? Interaktives Fernsehen und Games? Gehört das zusammen? Ist das die Zukunft? Das Ganze vielleicht noch kombiniert mit Tablet PCs oder Smartphones, die ich dann im vernetzten Wohnzimmer als alternatives Eingabemedium, Tastatur oder auch zum direkten Austausch von Daten mit dem Fernseher verwenden kann? Oder stehe ich da mit meinem Wunsch eher allein auf weiter Flur?
O-Ton / Was macht eine Anwendung aus, die wir bequem und gerne bedienen? Produktmanager und Usability-Spezialist Artur Witt gibt im Interview Einblicke, wie man interaktives Fernsehen auf Zuschauerbedürfnisse abstimmt, und erzählt von seinem benutzerfreundlichsten Erlebnis.
„Fernsehen, wie wir leben“ – Was heißt das für jemanden, der Fernsehen bedienerfreundlich macht?
Artur Witt: Für mich heißt das, die Bedienung über den Bildschirm grafisch so zu gestalten, dass einfach jeder damit klarkommt. Ein Kind von sechs Jahren muss ebenso erfassen können, was es tun muss, wie seine Großeltern jenseits der Fünfzig. Die Bedienung muss intuitiv sein und schnell zu erlernen. Wichtig ist auch, die Bedürfnisse der Nutzergruppe zu kennen. Wenn wir sinnvolle Funktionen anbieten können, die diese Bedürfnisse abdecken, haben wir „Usability“ mit einem echten Mehrwert.
Die Bedienung eines Fernsehers sollte intuitiv und schnell zu erlernen sein. (Foto: iStockphoto/Thinkstock)
Welche sinnvolle Funktion meinen Sie zum Beispiel?
Artur Witt: Stellen Sie sich die typische Situation vor, wenn sie sich mit Freunden treffen – da erzählen Ihre Freunde begeistert von einer Serie, die Sie noch nicht kennen. Von den interessanten Sendungen erfährt man jedenfalls immer gerade dann, wenn der Videorekorder gerade nicht zur Hand ist. Mit der Programm-Manager-App fürs Smartphones können Sie sofort reagieren: sich über das Programm informieren und die Aufnahme einstellen. So planen Sie den Fernsehabend schon unterwegs.
Was gehört noch dazu?
Artur Witt: Ich beschäftige mich hauptsächlich mit dem Kernprodukt Entertain. An dessen Entwicklung im Produktmanagement der Telekom bin ich als Informationsarchitekt beteiligt. Dazu kommt die Bedienerfreundlichkeit von neuen TV-Anwendungen innerhalb unseres IPTV-Angebots, wie die interaktive LIGA total!
Wenn Sie auf die Menü-Taste der Fernbedienung drücken, erscheint das Entertain-Menü, also die grafische Nutzeroberfläche, die ich mit neuen Funktionen erweitere und pflege. Vereinfacht gesagt, bin ich es, der sich Gedanken macht, wie die Knöpfe heißen oder was genau in den Hinweisen steht.
Außerdem entwerfe ich kleinere Prototypen von Fernseh-Anwendungen wie der LIGA total! Bei der Entwicklung von neuen Fernseh-Anwendungen arbeiten wir nach dem Vier-Augen-Prinzip und beziehen ein externes Usability-Institut ein.
Was muss erfüllt sein, damit der Zuschauer am Ende sagt: Tolle Anwendung - die nutze ich gerne!
Artur Witt: Meistens sagt er nur etwas, wenn es nicht so funktioniert, wie er es erwartet. Der Nutzer setzt einfach voraus, dass Entertain leicht zu bedienen ist. Daher geht es um das Gesamtpaket.
Das startet bei der Hardware wie Fernbedienung und Media Receiver. Es geht weiter mit der TV-Anwendung selbst und bis zur Bedienungsanleitung. Auf dem Bildschirm müssen wir mit den richtigen Schriftgrößen, Kontrasten und Farben arbeiten. Bedienelemente darf es nur in Bereichen ohne Text-Einblendungen geben - Stichwort Title-Safe Zones oder Action-Safe Zones.
Und wir müssen natürlich etwas über die Menschen wissen, die das Produkt letztendlich kaufen und nutzen. Welche Bedürfnisse haben sie? Es wäre zum Beispiel schlecht, die grundsätzliche passive Haltung am Fernseher zu ignorieren. Fernsehschauen ist nach wie vor eine Lean-Back-Situation im Gegensatz zur Lean-Forward-Situation im Web.
“Leanback” - vor dem Fernseher lassen wir uns gerne einfach berieseln. (Foto: Hemera/Thinkstock)
Woher wissen Sie, was bedienerfreundlich ist?
Artur Witt: Die DIN-Norm EN ISO 9241 definiert die Gebrauchstauglichkeit und Bedienerfreundlichkeit. Anhand dieser Kriterien werden alle Fernseh-Anwendungen von Entertain getestet und entsprechend geändert, bevor wir sie für die Kunden starten.
Welche Trends prägen Ihre Arbeit zurzeit besonders stark?
Artur Witt: Dreidimensionales Fernsehen ist ein großes Thema. Aber auch Google TV oder neue Fernbedienungen und Eingabegeräte fürs Fernsehen. Meine Kollegen und ich forschen und betreiben Recherchen, um unsere Arbeit auf dem neusten Stand zu halten. Besonders spannend fand ich die Beteiligung an einem Forschungsprojekt für multimodale Fernbedienungskonzepte der Zukunft. Stellen Sie sich vor, dass Sie zukünftig über Gesten- und Sprachsteuerung Ihr Fernsehgerät bedienen können. Wir arbeiten ständig an neuen und spannenden Konzepten, die den Umgang mit dem Fernseher leichter machen und im Stillen revolutionieren, ohne dass Zuschauer ihr Fernsehverhalten grundsätzlich ändern müssen.
Was ist ihre persönliche Top-Anwendung, die Fernseh-Zuschauer in zwei Jahren nutzen können sollten?
Artur Witt: Ich könnte mir vorstellen, dass wir mit IPTV zum Beispiel den Stromverbrauch im Haus überwachen, die Heizung regeln oder generell elektrische Geräte im Haushalt steuern.
Was ist das Bedienerfreundlichste was Ihnen je untergekommen ist?
Artur Witt: Der Umtausch meines Laptops. Kurzer Anruf, dann wurde er bei mir zu Hause abgeholt und zwei Wochen später repariert geliefert. Das war einfach und schnell.
Vielen Dank!
Artur Witt …
… ist 32 Jahre alt und arbeitet seit 2008 bei der Deutschen Telekom im Produktmanagment IPTV. Nach erfolgreicher Diplomprüfung als Media System Designer an der Hochschule Darmstadt stieß er dort zum Team User Experience (UX).
Interview / What marks out an application as being convenient and enjoyable to use? Product Manager and usability specialist Artur Witt gives a few insights in this interview about how Entertain is being adapted to meet the audience’s requirements and tells us about his most easy-to-use experience.
“Television in tune with our lives” – What does that mean to someone who makes television easy to use?
Artur Witt: To me, it means designing the graphical interface used to control the television in a way that everyone finds easy to use. Children of six must be able to understand what they need to do just like their grandparents of over fifty – controlling it needs to be intuitive and quick to learn. It’s also important to understand the needs of the user group. If we’re able to offer useful functions which cover these needs, we’ve achieved „usability“ with genuine added value.
Using television should be intuitive and easy to learn. (Photo: iStockphoto/Thinkstock)
What practical functions do you mean, for instance?
Artur Witt: Imagine a typical scenario when you get together with friends – they’re going on about a new series that you haven’t got the faintest idea about yet. You often discover that the most interesting programs are on when the video recorder isn’t available. With the Program Manager app for smartphones, you can take immediate action: find out about the program and schedule a recording. You get to plan your evening’s entertainment even when you’re on the move.
What else is involved?
Artur Witt: I’m mainly involved in developing the core product Entertain. As a member of the product management team at Deutsche Telekom, my role is that of an information architect where I look at the overall user friendliness of Entertain on the one hand, and the user friendliness of new TV applications within our IPTV offering – like the interactive LIGA total! service – on the other.
If you press the menu button on the remote, the Entertain menu appears – the graphical user interface which I look after and enhance with new functions. Put simply, I am the one who thinks up the names of the buttons and what it says in the instructions.
On top of that, I develop smaller-scale prototypes of TV applications such as the LIGA total! service. We always work according to the principle that two heads are better than one when developing TV applications, and therefore we get applications checked by an external usability institute.
What needs to be met so the viewer ultimately says: Great application – I love using it!
Artur Witt: Most people only say something when the application doesn’t work as they expect. Users simply assume that Entertain is easy to use – which is why everything revolves around the package as a whole.
It starts with the hardware such as the remote and media receiver; it then goes on to cover the TV application itself, right through to the instruction guide. We need to work with the right on-screen fonts, contrasts and colors. Control elements may only appear in areas where text doesn’t appear – the catchwords are title-safe zones or action-safe zones.
Naturally, we also need to know something about the people who ultimately buy and use the product. Such as, what are their needs? For instance, it would be a bad move to ignore the fact that watching television is essentially a passive activity; as ever, it’s a lean-back situation in contrast to a lean-forward situation like using the Internet.
“Leanback” - we like to relax in front of our TV sets. (Foto: Hemera/Thinkstock)
How do you know that something is user friendly?
Artur Witt: The EN ISO 9241 standard covers suitability for use and user friendliness. [http://en.wikipedia.org/wiki/ISO_9241] This standard underpins my work, and all the usability institutes I work with are guided by it. All of Entertain’s TV applications are tested and correspondingly adapted based on these criteria, before we launch them for customers.
What trends are currently having a strong influence on your work?
Artur Witt: 3D TV is a hot topic. But so too are Google TV as well as new remotes and input devices for the television. My colleagues and I research and carry out investigations to ensure our work keeps pace with the latest developments. One thing I found particularly exciting was my involvement in a research project for multimodal remote control concepts of the future. Just imagine being able to control your television using gestures and your own voice! We’re continually working on new and exciting concepts which make controlling the television easier – and on revolutionizing it behind the scenes without requiring the audience to change their basic viewing behavior.
Personally speaking, what’s your no. 1 application which TV viewers should be able to use in two years’ time.
Artur Witt: Ich könnte mir vorstellen, dass wir mit IPTV zum Beispiel den Stromverbrauch im Haus überwachen, die Heizung regeln oder generell elektrische Geräte im Haushalt steuern.
What’s the most easy-to-use thing you’ve ever come across?
Artur Witt: Exchanging my laptop. A quick call and it was collected from my home, then returned two weeks later all repaired. It was quick and easy.
Thank you!
Artur Witt …
… is 32 and has been working in the Product Management IPTV department at Deutsche Telekom since 2008. After successfully completing his degree as a Media System Designer at Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences, he joined the User Experience (UX) team.
Nachdem wir gestern ja bereits die Gewinner aus dem Bereich der “Kommentierer” unseres Zuschauer-Awards bekannt gegeben haben, wollen wir die kreativen Köpfe natürlich auch nicht länger auf die Folter spannen. Hier also die Liste der Teilnehmer, die sich mit einem eigenen Beitrag am Wettbewerb zum Fernsehen der Zukunft beteiligt haben und nun von unserer Glücksfee mit einem Preis belohnt werden.
Die Gewinner aus dem “Kreativ”-Bereich des zweiten Zuschauer-Wettbewerbs des Interactive TV Award 2009 sind:
Alexandra Müller
Andreas Braun
Christian Eggers
Christof Elben
Daniel Weiner
Dirk Heinz
Günter Müller
Hedda Haag
Ingo Düllmann
Jana Kaiser
Joe Klinkhammer
Kathrin Zahn
Lorenz Grunert
Marco Schindler
Matthias Ditscherlein
Mette Weigt
Nadine Buscholl
Pascal Verton
Patrick Linn
Rolf Hemmerling
Stefan Lehmann
Steffen Persiel
Stephan Leven
Sven Fischer
Sven Kaiser
Tadeusz Piotrowski
Thomas Mock
Thomas Müller
Till Beckhof
Torsten Mohring
Ute Ditzell
Yvonne Hoffmann
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
PS: Über welchen der Preise sich die einzelnen Gewinner freuen dürfen - ob ein 24-Monate gratis ‘Entertain’ IPTV Abo von T-Home, eine Xbox 360 Spielekonsole oder ein Windows 7 Betriebssystem von Microsoft - werden wir in einer zweiten Runde auslosen, nachdem wir abgeklärt haben, ob und wenn ja, bei welchen Teilnehmern ‘Entertain’ verfügbar ist. Entsprechende E-Mails wurden bereits an die Gewinner versandt.
Nachdem der zweite Zuschauer-Wettbewerb des Interactive TV Award 2009 mit dem Einsendeschluss am 15. Februar offiziell beendet wurde, war es gestern endlich soweit - unsere Glücksfee hat dem steppenden Bären zum Trotz wieder zugeschlagen und die Gewinner unseres Wettbewerbs zum Fernsehen der Zukunft ermittelt
Unter unseren “Kommentierern” wurden folgende Preise verlost:
Je eine Microsoft Xbox 360 Spielekonsole geht an:
Adrian
hellig2009
powerlocke
Mikaelle
Rev
Über ein Microsoft Windows 7 Betriebssystem dürfen sich unterdessen die folgenden Teilnehmer freuen:
Schwartz
Vodababy
Feuerwehrmann
Meine Perle
lachkick
Was sagt man da? Natürlich, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
PS: Die Gewinner aus dem Bereich der Teilnehmer, die selbst einen “Beitrag” zum Wettbewerb eingereicht haben, wurden ebenfalls bereits ermittelt und werden aktuell per E-Mail benachrichtigt. Die offizielle Bekanntgabe erfolgt dann in Kürze hier im Blog.