Interactive TV Award - Blog zum Interactive TV Award der Deutschen Telekom




Zuschauer-Award: Die Glücksfee hat wieder zugeschlagen

03. März 2010, 16:30 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Nachdem der zweite Zuschauer-Wettbewerbdes Interactive TV Award 2009 mit dem Einsendeschluss am 15. Februar offiziell beendet wurde, war es gestern endlich soweit - unsere Glücksfee hat dem steppenden Bären zum Trotz wieder zugeschlagen und die Gewinner unseres Wettbewerbs zum Fernsehen der Zukunft ermittelt :-)

Unter unseren “Kommentierern” wurden folgende Preise verlost:

Je eine Microsoft Xbox 360 Spielekonsole geht an:
Adrian
hellig2009
powerlocke
Mikaelle
Rev

Über ein Microsoft Windows 7 Betriebssystem dürfen sich unterdessen die folgenden Teilnehmer freuen:
Schwartz
Vodababy
Feuerwehrmann
Meine Perle
lachkick

Was sagt man da? Natürlich, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

PS: Die Gewinner aus dem Bereich der Teilnehmer, die selbst einen “Beitrag” zum Wettbewerb eingereicht haben, wurden ebenfalls bereits ermittelt und werden aktuell per E-Mail benachrichtigt. Die offizielle Bekanntgabe erfolgt dann in Kürze hier im Blog.

Die Fernsehtrends 2010 - Fernsehen wird schöner, Web-fähig und dreidimensional

18. Januar 2010, 19:15 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Auf der CES in Las Vegas hat die Unterhaltungselektronikindustrie die Weichen für 2010 gestellt. Der Trend geht eindeutig in Richtung 3D - nicht nur im Kino, sondern insbesondere auch auf dem heimischen Fernseher. Aber nicht nur 3D-TV steht in den Startlöchern - HDTV wird endlich für eine breite Masse der Zuschauern verfügbar und IPTV setzt sich zunehmend durch.

IPTV ist auf dem Vormarsch und wird mobiler

Microsoft holt IPTV aufs Handy
IPTV auch ohne Set-Top-Box - Mediaroom 2.0 soll Internetfernsehen mobiler machen

IPTV auf dem amerikanischen Markt
IPTV setzt sich in den USA immer weiter durch

Telekom knackt Millionenmarke bei IPTV-Kunden
Auch in Deutschland ist IPTV auf dem Vormarsch

Telekom will Fernsehen, Handy und Internet vereinen
Fernsehen, surfen und telefonieren - wann und wo ich will


3D-TV steht in den Startlöchern

3D-Fernsehen und Web-Anbindung sind Trends auf der CES
Fernsehen wird dreidimensional und internetfähig

3D-Fernsehen schon bald für alle - Hersteller überbieten sich mit 3D-Plänen
Immer mehr Hersteller setzen auf 3D

2010 wird das Jahr der 3D-Kinofilme
Nach Avatar sind 2010 noch eine ganze Reihe weiterer Kinokracher in 3D geplant

Erste 3D-Blu-ray-Scheibe von Sony soll im Sommer kommen
Im Sommer gelangt die dritte Dimension erstmals auf blauen Scheibchen ins Wohnzimmer

Auch Samsung setzt 2010 voll auf 3D
Nach Sony und diversen anderen Herstellern, setzt nun auch Samsung voll auf 3D

3D-Fernsehen - Hype, Chancen und Risiken
Wenn es nach den Herstellern geht, kommt 3D-TV bereits 2010 - aber, auch bei uns?

Fernsehen in 3D kommt rechtzeitig zur Fußball WM
In den USA startet der erste 3D-TV-Sender jedenfalls bereits pünktlich zur WM 2010


HDTV ist endlich da - Fernsehen so schön wie nie

Das Erste HD, ZDF HD und arte HD ab Februar bei Entertain
Öffentlich rechtliche TV-Sender beginnen endlich mit der Ausstrahlung ihrer HDTV-Kanäle

Telekom: “Intensive Gespräche zu HDTV mit privaten Sendern”
Telekom baut HDTV-Angebot weiter aus

Telekom: “HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF ohne wesentliche Zusatzkosten”
HDTV macht Fernsehen nicht zwangsläufig teurer

Und nicht zu vergessen … auch im Bereich des interaktiven Fernsehens tut sich etwas. Wers mal testen will, sollte sich die letzte Woche gestartete neue Version der “LIGA total! interaktiv” bei Entertain einmal genauer anschauen … Fußball zum “mit-managen” … der Hammer!!! :-)

Weitere Infos gibts hier, in der offiziellen Pressemitteilung: LIGA total! interaktiv - Alle Infos rund um den Spieltag

Was tut man nicht alles, für ein gutes Wettbewerbsklima -

04. Dezember 2009, 17:13 | Von Klaus Greiber, Projektleiter Interactive TV Award

Das war ein Workshop! - Fast möchte ich sagen, jetzt erst kann ich wieder ein paar klare Gedanken dazu fassen und für dieses Blog aufschreiben. Aber schön langsam, alles nach der Reihe.

Wir hatten unsere Zwischensieger aus der Programmierer-Kategorie “MPF” (wir erinnern uns: eine Woche zuvor von der Jury gekürt) am Montag und Dienstag nach Darmstadt eingeladen. In einem Workshop sollten sie mehr Details über das Microsoft Mediaroom Presentation Framework (MPF) erfahren - also die zukünftige interaktive Plattform für Entertain von T-Home, auf der sie dann ihr Konzept für die finale Jury-Entscheidung im Februar in Form eines Demonstrators umsetzen sollen.

Microsoft hatte uns einen sehr sympathischen und kompetenten Trainer aus Großbritannien geschickt, der nicht nur anlässlich unseres Workshops sondern auch sonst in der ganzen Welt herumreist um die neuesten MPF-Features zu erklären. Die Gewinner-Teams hatten je zwei Repräsentanten entsandt - rein durchschnittlich, aber dafür ziemlich exakt -, und nach einer kurzen Einführung durch Frank Lonzcewski (Leiter Produkt-Management IPTV) ging’s los mit dem Training.

Wie sich herausstellte, hatten einige Workshop-Teilnehmer bereits Erfahrungen mit dem MPF gesammelt. Glücklicherweise hatten wir neben der MPF-Einführung aber von vornherein genügend Zeit für Profi-Fragen eingeplant, so dass auch diese Kollegen auf ihre Kosten kamen. Überhaupt ging es bei unserem Workshop ja auch vor allem um die Klärung der besonderen Voraussetzungen, die für die Umsetzung der einzelnen Konzepte im Interactive TV Award maßgeblich sind. Etwa, wie die Metadaten für den Electronic Program Guide (EPG) verfügbar sind - um nur ein Beispiel zu nennen.

Um die eingereichten Ideen im Besonderen ging es auch in kleinen Feedback-Runden mit den einzelnen Teams. Dazu haben mein Kollege Christian Jaisczok vom Produktmanagement und ich die Erstrundensieger zwischendurch aus dem Workshop abgeholt. Ich glaube - auch nach der Rückmeldung der Teilnehmer -, dabei ist es uns ganz gut gelungen, die Ideen an der einen oder anderen Stelle gemeinsam zu verfeinern und anzupassen und die Marschrichtung für die kommenden zwei Monate zu bestimmen.

An dieser Stelle ein dickes Lob an alle Teilnehmer: Alle waren entspannt und außerordentlich kollegial gegenüber den Mitbewerbern - keine Spur von Wettkampfneid. Vielmehr haben die Teams einander gegenseitig unterstützt, wo es ging - zum Beispiel bei der Installation des Simulators auf verschiedenen Rechnern.

Beste Voraussetzungen also für gemeinsame Abendaktivitäten und eine Nacht, die noch lang werden sollte! Vorher, am Nachmittag, hatten wir freilich noch eine Live-Präsentation von Entertain von T-Home eingebaut. Die einfache Benutzerführung, die Auswahl an on-Demand-Videos und die Programmierung des digitalen Rekorders über den PC oder übers Smartphone kamen dabei sehr gut an.

Beim Abendessen gab’s schließlich auch für uns Telekomler interessante Details zu erfahren, gerade was die Erfahrungen der Wettbewerbsteilnehmer mit anderen Telkos und deren IPTV-Aktivitäten angeht. Der eigentlich nette Darmstädter Italiener jedenfalls (danke, Kollegen, für den Tipp) musste uns am Ende rausschmeißen.

Alles, was folgte, sei nur angedeutet, auch wenn’s streng fachlich zuging ;-): erst Hotelbar, und dann zu zwölft ins Hotelzimmer auf einen Absacker. Gemeint ist das Hotelzimmer des Projektleiters, also meins. Man kann sich vorstellen, wie das am frühen Morgen aussah. Relativ einvernehmlich begann der zweite Workshop-Tag eine Stunde später als geplant - aber was tut man nicht alles, für ein fruchtbares Wettbewerbsklima?!

Ich freue mich jedenfalls sehr, die Repräsentanten der einzelnen Teams persönlich kennengelernt zu haben: Wirklich fitte Leute! Wir haben außerdem fest vereinbart, mit jedem von ihnen vor der Jury-Sitzung die bis dahin entstandenen Demonstratoren noch einmal individuell durchzusprechen. Der Wettbewerb kann jedenfalls jetzt nur noch gut laufen ;-)

Am Ende von Tag zwei hat dann zu guter Letzt jedes Team eine eigene Set-Top-Box bekommen, auf der jeder nun den Demonstrator seines interaktiven Fernseh-Konzepts entwickeln kann. Jetzt kann’s also losgehen und im Februar gibt’s dann die spannenden Ergebnisse im Deutsche Telekom Interactive TV Award!

Ein paar Konzept-Screens habe ich übrigens als Vorgeschmack in diesen Beitrag gestreut; bald gibt’s dazu mehr Einzelheiten.

PS: Der Kollege vom Produktmanagement mailt mir gerade, ich soll noch erwähnen, dass es den Erstrundensiegern im Darmstädter Produkthaus der Deutschen Telekom so gut gefallen hat: Kommunikative Sitzecken, experimentelles Design, der offen zugängliche Vorstandsbereich. — Okay, ich muss gestehen, ich bin auch immer wieder sehr beeindruckt, wenn ich aus Bonn zu Besuch komme ;-)

Jetzt noch aufspringen und gewinnen

21. September 2009, 17:52 | Von Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing T-Home Deutschland

Liebe Fans des interaktiven Fernsehens,
liebe Wettbewerbsanwärter,

es ist allerhöchste Zeit, um Konzepte und Ideen zum interaktiven Fernsehen der Zukunft bei uns einzureichen! Dass ich das heute sagen kann, freut mich aus zwei Gründen:

Zum einen war im Januar dieses Jahres noch nicht klar, ob und in welcher Form wir den Wettbewerb fortsetzen. Wir hatten gerade die Sieger gekürt und blickten auf eine tolle Erfolgsgeschichte mit spannenden Konzepten von über hundert internationalen Teilnehmern zurück. Gleichwohl wollten wir unser Engagement für eine solche Ausschreibung zunächst einmal in Ruhe analysieren.

Zum anderen bin ich inzwischen umso zuversichtlicher: Es hat sich gelohnt, dem Interactive TV Award 2009 einen neuen Zuschnitt zu verpassen. Denn schon in den letzten Wochen haben wir viel Zuspruch erhalten, zuletzt Anfang September auf unserem gut besuchten Experten-Treffen auf der IFA in Berlin. Die Kollegen, die dort waren, haben mir von anregenden Diskussionen berichtet und davon, dass unser Wettbewerbskonzept von mehr Freiheit gut ankommt: Mit zwei Kategorien für Entwickler und Kreative, einer insgesamt strafferen Gestaltung sowie dem bewährten Zuschauer-Award.

Daher kann ich nur jetzt noch einmal alle ermutigen mitzumachen. Ich bin sicher, dass wir auch 2009 wieder viele exzellente Ideen sehen werden, die unser Fernsehen besser machen. Für alle, die im Endspurt noch auf den Wettbewerb aufspringen wollen oder die auf den letzten Metern zögern - hier noch einmal Punkt für Punkt, warum sich Ihre Teilnahme lohnt:

Unsere zentrale Überlegung für diesen Interactive TV Award ist: Die wirklich neuen Ideen entstehen dort, wo sich Menschen mit verschiedenen Erfahrungen zusammenfinden. Wir wollen daher hier und jetzt Offenheit zeigen.

Das Internet zeigt schon jetzt, welch ein Spektrum an Möglichkeiten IP-basiertes Fernsehen eröffnet. Umso mehr wird die einzigartige Qualität, die eben nur unser Breitband-Service Entertain garantieren kann, durch die neue interaktive Dimension und Vielfalt Fernsehen für jeden Zuschauer zu einem neuen Erlebnis machen. Und gerade weil Vielfalt eine der wesentlichen Stärken des Fernsehens der Zukunft ausmacht, wollen wir die Entwicklung unseres innovativen Dienstes gemeinsam mit vielen anderen Vordenkern vorantreiben.

Kurz gesagt, der Interactive TV Award ist eine Einladung: Eine Aufforderung an alle aktiven Enthusiasten, das Fernsehen von Morgen entscheidend mitzuprägen.

Für 2009 heißt das konkret: Wir setzen voll auf Ihre Kreativität, wir setzen auf die Entfaltung der Interaktivität des Mediums, und wir zählen darauf, dass möglichst viele gute Köpfe mitziehen. Wir als Deutsche Telekom möchten alles dafür tun, um Ihnen bei dieser Zusammenarbeit möglichst offen zu begegnen und die größtmögliche Freiheit zu bieten.

Aus diesen Gründen gibt es beim Deutsche Telekom Interactive TV Award neben dem Zuschauer-Wettbewerb gleich zwei Profi-Kategorien, die einmal den Plattformbezug und zum anderen die Konzeptinnovation betonen.

Nicht zuletzt kommen wir als Deutsche Telekom auch mit ganz realen Anreizen auf Sie zu. Für die Zuschauer-Enthusiasten, die sich filmend oder textend einbringen, loben wir attraktive Sachpreise aus. Und die Professionals unter Ihnen erhalten mit dem Interactive TV Award ein Podium, um Ihre Konzepte vor hochrangigen Experten zu präsentieren und sich mit der Entwicklergemeinde darüber auszutauschen.

Den Siegern winken überdies attraktive Geldpreise, und für die Erfolgreichsten aus der technischen Kategorie planen wir eine viertägige Reise ins Silicon Valley und nach Las Vegas zum weltbekannten Branchenevent der Nabshow mit Microsoft-Experten. Außerdem hoffen wir, die Deutsche Telekom und Microsoft, über den Interactive TV Award kompetente Partner zu finden, die mit uns gemeinsam die Entwicklung des Fernsehens von Morgen anpacken.

Warten Sie also nicht, legen Sie los und arbeiten Sie mit uns an der Zukunft des Fernsehens. Am 1. Oktober 2009 ist Einsendeschluss.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht - und auf die vielen guten Ideen und interessanten Begegnungen!

Herzliche Grüße
Ihr Christian Illek

PS: Auch wenn Sie nicht teilnehmen: Profitieren Sie doch auf jeden Fall von unseren Communities. Treten Sie mit uns und anderen ins Gespräch - und bereiten so vielleicht Ihre Wettbewerbsteilnahme für 2010 vor?

Für Profis im Developer Garden Forum, auf XING, LinkedIn oder Twitter.

Und für alle, die einfach nur mehr sein wollen als Zuschauer, auf Facebook oder beim Besser Fernsehen Twitter.

Das schönere Fernsehen dank HDTV - doch wer kann es empfangen? Und was darf das Vergnügen kosten?

11. September 2009, 15:00 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Die Vorfreude war groß - ARD und ZDF sendeten die Leichtathletik WM erstmals für die breite Masse in HD-Qualität. Doch dann die Ernüchterung - ein Großteil der Zuschauer konnte das Programm trotzdem nur in altbekannter SD-Qualität betrachten. Denn mit einem HDTV-fähigen Fernsehgerät ist es in den meisten Fällen beim besten Willen noch nicht getan.

Zum Empfang von HDTV reicht ein HD-Fernseher nicht aus

Die Leichtathletik WM galt lediglich als Testlauf für die HD-Übertragung. Der flächendeckende Start für die Ausstrahlung von HD-Fernsehinhalten ist von den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten erst für 2010 geplant. Wer dann allerdings wirklich in den Genuss des hochauflösenden Fernsehens gelangen will, der benötigt mehr als einen HD-tauglichen Flachbildfernseher. Welche Hardwareanforderungen für den HDTV-Empfang benötigt werden, hängt dabei nicht zuletzt von der Empfangsart ab.

Unterschiedliche Übertragungswege = Unterschiedliche Voraussetzungen

Wer sein Fernsehen über Kabel oder Satellit empfängt, benötigt neben einem HDTV-Gerät zwangsläufig auch noch einen HD-tauglichen Receiver. Beim SAT-Empfang kommt hinzu, dass einige Privatsender planen, ihr HD-Material kostenpflichtig in verschlüsselter Form auszusenden, sodass der Receiver hier nicht nur HD-tauglich sein, sondern auch noch dem neuen HD+-Standard entsprechen und mit einem so genannten CI-PLUS Interface ausgestattet sein muss - einer Weiterentwicklung der bisher z. B. für Premiere, Sky oder anderen Bezahlfernsehanbietern genutzten Kartenlesegeräte zur Entschlüsselung des Empfangssignals. Nutzer von DVB-T schauen hingegen buchstäblich in die Röhre, denn auf diesem Wege ist in näherer Zukunft prinzipiell noch kein HDTV-Empfang möglich. Und auch wenn Eigenlob stinkt - beim Empfang via IPTV gestaltet sich die Sache doch deutlich einfacher, da zumindest die zum Entertain Paket gehörige Set-Top-Box von Haus aus alle Voraussetzungen für den Empfang von hochauflösendem Fernsehen mitbringt. Einfach anstöpseln und fertig! Einzige Grundvoraussetzung: Der Internetanschluss muss genug Bandbreite für den HDTV-Empfang bieten und zumindest dem VDSL-Standard entsprechen.

Der Pocket-Guide HDTV hilft

Da viele Zuschauer aufgrund dieser technischen Anforderungsvielfalt mittlerweile völlig verunsichert sind, wurde im Rahmen der IFA in Berlin eine Neuauflage des ‘Pocket-Guide HDTV’ verteilt, die den Verbrauchern die Technik und die Voraussetzungen für den Empfang des hochauflösenden Fernsehens in leicht verständlicher Form näher bringt. Nach dem Ende der IFA steht der 16 Seiten umfassende Ratgeber nun auch als kostenloses PDF-Dokument zur Verfügung. Eine Downloadmöglichkeit finden Sie hier:
http://www.tv-plattform.de/images/stories/pdf/2009pocketguide_hdtv.pdf

Und hier sind neben dem ‘Pocket-Guide’ auch noch weitere Hilfestellungen zu den Themen HDTV und digitales Fernsehen zu finden:
http://www.gfu.de/go/gfu/home/download/ratgeber.xhtml

Schöne neue HDTV-Welt - aber was würden Sie dafür zahlen?

Bei all den technischen Anforderungen stellt sich mir natürlich die Frage, wer sich den hochauflösenden Fernsehspaß im Endeffekt wirklich leisten will? Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen ihr HD-Programm kostenlos ausstrahlen. Aber setzen die großen Privatsender ihr Vorhaben durch, muss sich der Zuschauer nicht nur einen neuen HD+-tauglichen Receiver zulegen, sondern zusätzlich auch noch eine monatliche Abogebühr für den Empfang des Fernsehangebots berappen. Kommen wir damit dem amerikanischen System immer näher? Wird mit der HDTV-Einführung vielleicht sogar Schritt-für-Schritt das Ende des kostenlosen TV-Empfangs in Deutschland eingeläutet? Was meinen Sie? Wären Sie bereit für das schönere Fernsehen zu zahlen? Und wenn ja, wie viel?


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