Interactive TV Award - Blog zum Interactive TV Award der Deutschen Telekom




Was kann IPTV von IP Radio lernen?

29. November 2008, 19:29 | Von Alexandra Evers, Projektleitung Interactive TV Award

Zum Beispiel, dass es nur über richtig gute, neue und überraschende Inhalte geht! Schien das gute alte Radio doch vor wenigen Jahren auf dem absteigenden Ast zu sein - immer mehr schauten fern bzw. zogen sich Musik als MP3-Konserve auf den Player, so interessieren sich neuerdings wieder mehr junge Leute für dieses Medium. Und warum: weil die Inhalte mit den Ansprüchen der Hörerschaft mitgewachsen sind! (weiterlesen…)

Keine harten Entscheidungen mehr

13. November 2008, 12:09 | Von Achim Brueck, Interactive TV Award - Kommunikation

Medientage München - Nachlese

07. November 2008, 16:57 | Von Achim Brueck, Interactive TV Award - Kommunikation

Die Medientage München haben sich seit ihrer Gründung 1997 zu einem der wichtigsten Branchenereignisse im Jahr entwickelt. Mehr als 8000 Teilnehmer trafen sich Ende Oktober an der Isar, um in 90 Panels mit 500 Referenten diesmal das Schwerpunktthema “Werbewelt im Wandel - Wert und Wirksamkeit” zu diskutieren. Experten-Statements zum Themenumfeld IPTV:

IPTV in der Warteschleife - Konzerne zurückhaltend
Die deutschen Marktteilnehmer stehen Fernsehen über das IPTV nach wie vor äußerst zurückhaltend gegenüber - auch wenn aktuelle Studien dem neuen Fernsehen gute Zukunftsaussichten bescheinigen, zumindest in einigen Jahren. (weiterlesen…)

Statt Internet-Fernsehen jetzt bald Fernseh-Internet?

06. November 2008, 17:54 | Von Achim Brueck, Interactive TV Award - Kommunikation

IPTVler “schalten” schneller!

01. November 2008, 11:13 | Von Alexandra Evers, Projektleitung Interactive TV Award

Jeder kennt sie: die Zapper vor dem Herrn. Meistens sind’s die lieben Männer, die hektisch von einem Programm zum andern springen. Und eine neue Studie sagt jetzt: mit IPTV kann man noch viel schneller hoppen.

Profi-Zapper nutzen jede Werbepause und jede langweilige Stelle gnadenlos - von einem Sender in den nächsten und direkt schon wieder weiter. Seitdem man den Sessel zum Umschalten nicht mehr verlassen muss, und erst recht seit der invasionsartigen Vermehrung der Programme. Man könnte ja gerade in diesem Augenblick auf dem anderen Sender die entscheidende Stelle verpassen.

Warum geht das Hoppen mit IPTV noch schneller als per Satellit oder über’s Kabel? Liegt daran, dass IP schneller ist als “normale” Sendesignale. Wofür das gut ist? Jedenfalls weder für die “Dauerwerbeberieselung” aus den Anstalten noch für die Nerven aller, die ohne die Hoheit über die Fernbedienung durch den Abend kommen müssen.


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