Interactive TV Award - Blog zum Interactive TV Award der Deutschen Telekom




IPTV 2012: Fernsehen mit anderen Augen

07. April 2008, 13:45 | Von Achim Brueck, Interactive TV Award - Kommunikation

IPTV kommt so langsam an in Deutschland. Ein verlässlicher Indikator ist die große Zahl neuer Marktstudien im letzten halben Jahr. Andere Länder schreiben bereits an ihrer IPTV-Erfolgsstory und zeigen gleichzeitig: die Voraussetzungen in Deutschland sind sehr speziell. Während hierzulande die Vermarktungsanstrengungen bei Netzanbietern zunehmen, sehen viele Menschen für sich noch Aufklärungsbedarf: Was bedeutet IPTV, was wird das Fernsehen der Zukunft uns bringen? Grund genug einmal der Frage nachzugehen, wohin die Reise geht und welche Etappen sich bereits abzeichnen.

English abstracts

IPTV 2012: Watching with different eyes

IPTV is slowly catching on in Germany. One sure sign is the large number of new market studies performed in the last half year. Still, other countries have already begun to write their IPTV success stories, which proves the situation in Germany is unique. Although most providers have ratcheted up their marketing activities, most viewers still don’t feel like they know enough: what does IPTV mean, what will television of the future offer? Reason enough to take a good look at what’s in store – and where we’ve been. 

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Fernsehen 4.0 – Fazit vom Entwicklertreffen auf der CeBIT

10. März 2008, 18:04 | Von Team Interactive TV Award

Noch ist Deutschland IPTV-Entwicklungsland. Doch das wird sich ändern. Gert von Manteuffel, Bereichsleiter IPTV der Deutschen Telekom ist optimistisch und ermutigte die anwesenden Entwickler „wir dürfen uns austoben“. Fernsehen 4.0 soll echtes interaktives Fernsehen werden. Nach schwarz/weiß, Farbe und ersten Schritten in Richtung IPTV wird jetzt Revolution eingeleitet. Warum auch nicht.
Die Entwickler, unsere Gäste auf dem CeBIT-Treffen zum Start des Deutsche Telekom IPTV Award, wissen, wo sie ansetzen können.

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Interaktives Fernsehen – Wie kommt es endlich auch in deutsche Wohnzimmer?

07. März 2008, 13:56 | Von Team Interactive TV Award

Neues Lieblingsauto im Fernsehen ausgemacht, Knopf auf der Fernbedienung gedrückt und am nächsten Tag zur Probefahrt aufgebrochen? In Deutschland schauen wir immer noch neidisch aufs Ausland, wenn es um interaktive Angebote geht. Dort sind sie, und sie haben auch ordentliche Nutzerzahlen. Und bei uns?

Warum kann man zum Beispiel nur in Großbritannien an der Flimmerkiste wetten? Oder per Fernbedienung tiefer Produktinformationen einsteigen oder sich eine Produktprobe zukommen lassen und zusätzliche Dienste abrufen? Und nicht in Deutschland?

Bei unseren internen Diskussionen im Team kommen dazu immer wieder folgende Argumente:

  • Es gibt viel zu viele verschiedene technische Ansätze – wie soll sich da etwas durchsetzen?
  • Und wenn eine technische Lösung da ist, sind ihre Rückkanalfähigkeiten womöglich eher halbherzig. Können User das ernst nehmen – als interaktives Fernsehen?
  • Außerdem möchten Anbieter von interaktiven TV-Anwendungen auch gerne Geld verdienen. Aber in Deutschland ist der Pay-TV-Markt zu zersplittert und klein.
  • Und hat jemand die User gefragt? Die wollen doch alles umsonst?! Und wie lässt sich die Zurückhaltung des Mainstreams überhaupt aufbrechen?

Ist das Ausland hier wirklich besser? Oder anders formuliert: Was muss geschehen, damit Interaktives Fernsehen endlich in deutsche Wohnzimmer kommt?

Das würde uns mal interessieren.

Eine Menge Anschauungsmaterial zu dieser Diskussion haben wir übrigens in der brandneuen Studie der Landesanstalt für Medien in Nordrheinwestfalen gefunden. Kapitel 3 beschäftigt sich mit Asien und andern europäischen Ländern und Kapitel 4 mit der Situation in Deutschland.

Ihr Team vom „Deutschen Telekom Interactive TV Award“

English abstract: Interactive TV is already successful in many countries; so what is the missing link in Germany? Send us your thoughts on what needs to happen to make interactive TV more successful in Germany.


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