Interactive TV Award - Blog zum Interactive TV Award der Deutschen Telekom




Weg mit den Tasten - neuartige Fernbedienungskonzepte sind auf dem Vormarsch

18. November 2009, 20:50 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Unser Fernsehen wird frisch, scharf und interaktiv, aber unsere Fernbedienung legt allenfalls an Umfang zu und bekommt mehr Knöpfchen? Unvorstellbar, finde ich, zumal es ganz aktuell einige wirklich interessante und neue technische Ideen gibt, die unser Fernseherlebnis grundlegend ändern könnten - und das vielleicht in gar nicht so ferner Zukunft!

Das Zeitalter des digitalen Fernsehens und das Problem mit der Fernbedienung

Wer kennt es nicht, das Bedienungsproblem: Das Zeitalter des digitalen Fernsehens fordert der guten alten Fernbedienung immer mehr Funktionen ab. Mehr Funktionen bedeuteten lange Zeit auch mehr Tasten. Mehr, oder gar mit unterschiedlichen Funktionen gleichzeitig belegte, Tasten sorgen wiederum dafür, dass die Übersicht verloren geht und die Bedienung somit bei Weitem nicht mehr so bequem oder gar blind von der Hand geht. Doch allem Anschein nach, können wir langsam auf Besserung hoffen - denn aktuell buhlen eine ganze Reihe neuer und weitaus komfortablerer Fernbedienungskonzepte um die Gunst der Nutzer.

Schick, bewegungsempfindlich und funktionell wie eine Maus

Ein erst letzte Woche in Las Vegas prämiertes Fernbedienungskonzept ist der Hillcrest Labs Loop Pointer. Ein handlicher und mit Bewegungssensoren ausgestatteter Ring, auf dem lediglich vier Knöpfe und ein kleines Scrollrad zu finden sind. Im Prinzip also eine Mischung aus dem Steuerungskonzept der Nintedo Wii und der vom PC her bekannten Maus. Und da der kabellose Loop Pointer offenbar nicht nur hervorragend funktioniert, sondern auch noch fürchterlich schick aussieht, wurde er mit dem ‘International CES Innovations 2010 Design and Engineering Award’ ausgezeichnet und wird dementsprechend auf der kommenden Consumer Electronics Show (CES 2010) in Las Vegas gemeinsam mit anderen preisgekrönten Innovationen aus dem Segment der Unterhaltungselektronik in einem speziellen Showcase vorgeführt. Einziger Haken an der Sache - bisher ist der Loop Pointer lediglich für den PC, Mac oder Sonys Playstation 3 erhältlich.

Hillcrest Loop Pointer 
Der Hillcrest Loop Pointer in Aktion

Tastenlose Freiheit dank Gesten-Steuerung

Aber warum weniger Tasten, wenn es auch ganz ohne geht? Das Zauberwort heißt hierbei ‘Gesten-Steuerung’. Die Fernbedienung als separates Eingabegerät entfällt dabei völlig - der Benutzer steuert die Menüs seines Fernsehers (bzw. der Box oder Konsole) ausschließlich mithilfe einfacher Körperbewegungen, die dabei von einer angeschlossenen Kamera analysiert und dann umgesetzt werden. Einer der bekanntesten Vorreiter dieser Technologie ist Microsofts Infrarotkamerasystem ‘Natal‘, das letzten Gerüchten zufolge bereits Ende 2010 für die Xbox 360 erscheinen soll. Abgesehen von den Spielekonsolen-Profis bei Microsoft werden ähnliche Konzepte natürlich auch von anderen Technologieunternehmen verfolgt - z. B. Softkinetic oder der 3D-Sensoren Hersteller Canesta. Letztere setzen dabei allerdings nicht nur auf Spieler. Das ‘Canesta TV Gesture User Interface’ zeigt z. B. schon heute, wie sich das Menü des Fernsehers künftig komfortabel mithilfe von Gesten bedienen lassen wird … und hinterlässt dabei nebenbei bemerkt auch noch einen hervorragenden Eindruck (siehe Video).


 
Demo der ‘Canesta TV’ Gesten-Steuerung

Wie werden wir das Fernsehen in Zukunft bedienen?

Die Weichen für eine völlig neue Art den Fernseher zu bedienen scheinen also gestellt. Die Frage ist nur: welche dieser neuartigen Fernbedienungskonzepte werden sich schlussendlich durchsetzen? Wird es die vom PC gewohnte Steuerung mit Maus-ähnlichen Eingabegeräten? Die reine Gesten-Steuerung? Oder vielleicht sogar eine Sprachsteuerungstechnologie, bei der wir uns dann einfach mit dem Fernseher unterhalten, um ihm so die gewünschten Befehle zu erteilen? Oder wird es doch eine Weiterentwicklung der altbekannten Fernbedienung, wie das multimodale Eingabeinstrument, an dem die T-Labs der Deutschen Telekom seit geraumer Zeit arbeiten? Was meinen Sie?

Termin für den Einsendeschluss der Runde 2 des Zuschauer-Awards

10. November 2009, 13:00 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Nachdem unsere Gewinner der ersten Runde mittlerweile nicht nur ausgelost wurden, sondern ihre Preise größtenteils auch schon in vollen Zügen genießen können, ist gestern eine neue Entscheidung gefallen: Der Termin für den Einsendeschluss der zweiten Runde des Zuschauer-Wettbewerbs steht nun fest!

Am Fernsehen der Zukunft interessierte Zuschauer haben noch bis Ende Januar Zeit uns ihre Ideen zuzusenden - egal, ob in Form von Textdokumenten, Powerpoint-Präsentationen oder als Video. Wenn es nach uns geht - je kreativer, desto besser ;-)

Also los, worauf warten Sie noch. Sowohl den Einsendern, als auch den Kommentierern der eingereichten Ideen winken wieder verlockende Preise! :-)

Ach so, der genaue Termin … Einsendeschluss ist der 31.01.2010

Und hier geht’s zum Wettbewerb -> [klick]

Zuschauer in Top-Form: Das waren die Ideen der ersten Runde (Also auf in die Zweite!)

23. Oktober 2009, 15:10 | Von Klaus Greiber, Projektleiter Interactive TV Award

Liebe Besser-Fernsehen-Community,

wir haben uns sehr über die zahlreichen Ideen der Zuschauer des diesjährigen Interactive TV Award gefreut. Herzlichen Dank an alle innovativen Köpfe, die uns mit ihrem Ideenreichtum beeindruckt haben. Hervorzuheben ist dazu die äußerst professionelle Darstellung der Ideen in vielen Beiträgen. Es wurde keine Mühe gescheut. Auch nicht zu vergessen, sind die vielen Ergänzungen und Kommentare zu den Ideen. Ebenfalls vielen Dank an unsere Kommentatoren.

Unsere Zuschauertrends:

Mit großem Interesse haben wir uns alle Beiträge angeschaut und wollen hier nochmals die Highlights für euch herausstellen. Wie sieht das Fernsehen der Zukunft aus?

Einfache Bedienung muss her

Immer wieder kam der Vorschlag, die Bedienbarkeit von Fernsehen und seinen Anwendungen stärker zu vereinfachen und es intuitiver zu gestalten. Zum Beispiel durch das Umschalten am Fernseher mittels Handbewegung. Immer im Fokus steht dabei die Weiterentwicklung der Fernbedienung als Steuerungselement, wie etwa hier:

Mann und Frau haben jeweils eine eigene Fernbedienung mit Display. Der Mann ruft während eines Films Infos zu den Filmkosten auf, während die Frau das Alter von Georg Clooney recherchiert.

Fernsehen selbst gestalten

In diesem Zusammenhang stehen auch Ideen, die einen stärkeren individuellen Einfluss auf Programm- und Informationsdarstellungen beinhalten. Wer hat nicht schon mal davon geträumt, einen nervigen Fußball-Kommentator einfach auszuschalten, zwischen verschiedenen Kameraeinstellungen ganz nach Belieben hin und her zu switchen, oder passend zur Sendung hilfreiche Zusatzinformationen einblenden zu lassen.

Vom Fernseher aus alles im Griff

Häufig galten technische Vorschläge auch der medialen Vernetzung: Der Fernseher als zentrale Steuerungseinheit für alle anderen Medien im Haushalt. Also den Computer von der Couch vorm Fernseher bequem bedienen und umgekehrt.
Vernetzung soll aber außerdem mit Freunden möglich sein: Ein Fußballspiel verfolgen, gemeinsam mit entfernt lebenden Freunden. Dank Video-Chat kann man sowohl das Spiel als auch die Freunde sehen und per Video-Chat Kommentare austauschen.

Aktiv sein und mitmachen beim Fernsehen

Interaktivität soll jedoch auch möglich sein, indem man direkt am Fernsehgeschehen teilhat. Stichwort: Voting. Zum Beispiel in den beliebten Millionen-Quizshows: Wäre es nicht spannend, wenn Zuschauer von zu Hause aus dem Kandidaten die richtige Antwort zukommen lassen könnten? Warum immer zum Hörer greifen, wenn es heißt: „Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel, wählen Sie…” - wenn es doch auch mit Fernbedienung geht.

Der Fernseher muss mehr können als nur flimmern

Aus den vielen konkreten Idee zu nützliche Anwendungen hier noch ein Ausschnitt: Den Fernseher zum Hometrainer mutieren zu lassen, der dein Sporttraining nach deinen Wünschen betreut, und dabei immer über Fortschritt und Kalorienverbrauch informiert. Oder wie wäre es mit interaktivem Lernen. Mit dem Fernseher fremde Sprachen lernen. Daneben mal schnell eine Kurznachricht über Twitter rausschicken und im Anschluss einen neuen Fernseher beim Live-Ersteigern auf „Ebay-Interaktiv” erwerben.

Wie ihr seht, ist das Ideenspektrum der Zuschauer kunterbunt. Kurzum, das Fernsehen der Zukunft soll laut unserer Zuschauer medial vernetzt, interaktiv, individuell steuerbar und dabei im Alltag noch stärker auf unsere persönlichen Wünsche und Vorlieben zugeschnitten sein! Das klingt doch innovativ, findet ihr nicht?

Noch einmal vielen Dank an alle, die teilgenommen haben. Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, gibt sich jetzt einen Ruck und steigt ein in unsere zweite Runde!!! :-)

Viele Grüße,
Klaus Greiber

PS: Damit nicht genug …

Da wir leider nur einen Ausschnitt über die Vielfalt der Einsendungen geben konnten, hier ein Überblick über alle weiteren Einsendungen mit entsprechender Verlinkung. Es lohnt sich, auch diese Konzepte anzuschauen:

Multimediale Vernetzung mit dem Fernseher als Steuerungseinheit:

Interaktivität: Bewerten, kommunizieren, abrufen und vieles mehr:

Interaktive und profilgerechtere Werbung:

Wird 2010 das Jahr des dreidimensionalen Fernsehens?

13. Oktober 2009, 13:10 | Von Carsten Höh, Team Interactive TV Award

Spätestens seit der IFA 2009 in Berlin ist 3D-TV eines der Hauptthemen der Fernsehindustrie. Während Fernsehhersteller Loewe 3D-TV für ein Nischenprodukt hält und vorerst keine 3D fähigen Fernseher herausbringen will, glauben andere, dass sich das dreidimensionale Fernsehen bereits 2010 etablieren könnte und beginnen bereits jetzt damit, entsprechende Geräte auf den Markt zu bringen. Wird 2010 also das Jahr des dreidimensionalen Fernsehens oder nicht?

3D-TV - nur etwas für Gamer und Heimkinoenthusiasten?

Einer der Hersteller, die bereits jetzt schon ihre Hoffnungen auf die neue 3D-Technologie setzen, ist LG. Laut Peter Koch (Product Manager Home Entertainment Strategic Marketing bei LG) nimmt LG dabei zunächst die Gruppe der Gamer und Heimkinoenthusiasten ins Visier. Insbesondere den Gamern verspricht der Schritt in die dritte Dimension ein völlig neues und deutlich intensiveres Spielerlebnis, während Heimkinoenthusiasten bereits in Kürze die ersten Blu-ray Videos in 3D genießen können.

Gelingt bereits 2010 der Durchbruch auf dem Massenmarkt?

Beim Versuch 3D-TV am Massenmarkt zu etablieren, gelten im Prinzip natürlich die gleichen Regeln wie für das interaktive Fernsehen. Damit 3D-TV mehr als nur ein schickes Feature wird, benötigt die Technik zunächst einmal eines: Sender, die auch entsprechendes Material ausstrahlen! Da 3D im Kino bereits als voller Erfolg gewertet werden kann und mittlerweile immer mehr Filme in 3D produziert werden dürfte 2010 eigentlich bereits ausreichend Sendematerial dieser Art vorhanden sein - zumindest in Form von Blu-ray Discs und des Bezahlfernsehens (z.B. per Video-on-Demand). Sind dann genug Zuschauer auf diesen Zug aufgesprungen, sodass sich die Sache auch für die ‘normalen’ Sender lohnt, dürfte dem Siegeszug des dreidimensionalen Fernsehens eigentlich nichts mehr im Wege stehen - vorausgesetzt der Zuschauer spielt mit und kauft sich entsprechendes Heimkino-Equipment.

Aber wollen die Zuschauer überhaupt 3D-TV?

Laut einer Studie sind 64 Prozent der Zuschauer an heimischem 3D-TV interessiert, wobei allerdings die wenigsten bereit sind, dafür horrende Summen in neue Hardware zu investieren oder sich extra einen neuen 3D-tauglichen Fernseher anzuschaffen. Immerhin sind 67 Prozent der Befragten aber bereit für 3D-Filme etwas mehr zu bezahlen, als für die 2D-Version, was ja zumindest hoffen lässt. Ich bin jedenfalls schon mal gespannt, wie sich der Markt entwickeln wird!

Was meinen Sie - wird sich 3D-TV 2010 durchsetzen? Und würden Sie sich dafür extra einen neuen Fernseher anschaffen?

Jetzt noch aufspringen und gewinnen

21. September 2009, 17:52 | Von Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing T-Home Deutschland

Liebe Fans des interaktiven Fernsehens,
liebe Wettbewerbsanwärter,

es ist allerhöchste Zeit, um Konzepte und Ideen zum interaktiven Fernsehen der Zukunft bei uns einzureichen! Dass ich das heute sagen kann, freut mich aus zwei Gründen:

Zum einen war im Januar dieses Jahres noch nicht klar, ob und in welcher Form wir den Wettbewerb fortsetzen. Wir hatten gerade die Sieger gekürt und blickten auf eine tolle Erfolgsgeschichte mit spannenden Konzepten von über hundert internationalen Teilnehmern zurück. Gleichwohl wollten wir unser Engagement für eine solche Ausschreibung zunächst einmal in Ruhe analysieren.

Zum anderen bin ich inzwischen umso zuversichtlicher: Es hat sich gelohnt, dem Interactive TV Award 2009 einen neuen Zuschnitt zu verpassen. Denn schon in den letzten Wochen haben wir viel Zuspruch erhalten, zuletzt Anfang September auf unserem gut besuchten Experten-Treffen auf der IFA in Berlin. Die Kollegen, die dort waren, haben mir von anregenden Diskussionen berichtet und davon, dass unser Wettbewerbskonzept von mehr Freiheit gut ankommt: Mit zwei Kategorien für Entwickler und Kreative, einer insgesamt strafferen Gestaltung sowie dem bewährten Zuschauer-Award.

Daher kann ich nur jetzt noch einmal alle ermutigen mitzumachen. Ich bin sicher, dass wir auch 2009 wieder viele exzellente Ideen sehen werden, die unser Fernsehen besser machen. Für alle, die im Endspurt noch auf den Wettbewerb aufspringen wollen oder die auf den letzten Metern zögern - hier noch einmal Punkt für Punkt, warum sich Ihre Teilnahme lohnt:

Unsere zentrale Überlegung für diesen Interactive TV Award ist: Die wirklich neuen Ideen entstehen dort, wo sich Menschen mit verschiedenen Erfahrungen zusammenfinden. Wir wollen daher hier und jetzt Offenheit zeigen.

Das Internet zeigt schon jetzt, welch ein Spektrum an Möglichkeiten IP-basiertes Fernsehen eröffnet. Umso mehr wird die einzigartige Qualität, die eben nur unser Breitband-Service Entertain garantieren kann, durch die neue interaktive Dimension und Vielfalt Fernsehen für jeden Zuschauer zu einem neuen Erlebnis machen. Und gerade weil Vielfalt eine der wesentlichen Stärken des Fernsehens der Zukunft ausmacht, wollen wir die Entwicklung unseres innovativen Dienstes gemeinsam mit vielen anderen Vordenkern vorantreiben.

Kurz gesagt, der Interactive TV Award ist eine Einladung: Eine Aufforderung an alle aktiven Enthusiasten, das Fernsehen von Morgen entscheidend mitzuprägen.

Für 2009 heißt das konkret: Wir setzen voll auf Ihre Kreativität, wir setzen auf die Entfaltung der Interaktivität des Mediums, und wir zählen darauf, dass möglichst viele gute Köpfe mitziehen. Wir als Deutsche Telekom möchten alles dafür tun, um Ihnen bei dieser Zusammenarbeit möglichst offen zu begegnen und die größtmögliche Freiheit zu bieten.

Aus diesen Gründen gibt es beim Deutsche Telekom Interactive TV Award neben dem Zuschauer-Wettbewerb gleich zwei Profi-Kategorien, die einmal den Plattformbezug und zum anderen die Konzeptinnovation betonen.

Nicht zuletzt kommen wir als Deutsche Telekom auch mit ganz realen Anreizen auf Sie zu. Für die Zuschauer-Enthusiasten, die sich filmend oder textend einbringen, loben wir attraktive Sachpreise aus. Und die Professionals unter Ihnen erhalten mit dem Interactive TV Award ein Podium, um Ihre Konzepte vor hochrangigen Experten zu präsentieren und sich mit der Entwicklergemeinde darüber auszutauschen.

Den Siegern winken überdies attraktive Geldpreise, und für die Erfolgreichsten aus der technischen Kategorie planen wir eine viertägige Reise ins Silicon Valley und nach Las Vegas zum weltbekannten Branchenevent der Nabshow mit Microsoft-Experten. Außerdem hoffen wir, die Deutsche Telekom und Microsoft, über den Interactive TV Award kompetente Partner zu finden, die mit uns gemeinsam die Entwicklung des Fernsehens von Morgen anpacken.

Warten Sie also nicht, legen Sie los und arbeiten Sie mit uns an der Zukunft des Fernsehens. Am 1. Oktober 2009 ist Einsendeschluss.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht - und auf die vielen guten Ideen und interessanten Begegnungen!

Herzliche Grüße
Ihr Christian Illek

PS: Auch wenn Sie nicht teilnehmen: Profitieren Sie doch auf jeden Fall von unseren Communities. Treten Sie mit uns und anderen ins Gespräch - und bereiten so vielleicht Ihre Wettbewerbsteilnahme für 2010 vor?

Für Profis im Developer Garden Forum, auf XING, LinkedIn oder Twitter.

Und für alle, die einfach nur mehr sein wollen als Zuschauer, auf Facebook oder beim Besser Fernsehen Twitter.


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